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der fünften Armee erwartend, unterdessen ein bereitwilligerGeist zur Feststellung der Oberherrschaft des Lord Generalswar. Man kann nicht wohl unterscheiden, ob es von seinerfrüheren Beschäftigung und von seiner Gewohnheit -erkam,bei menschlichen Leiden und beim Blutvergießen gleichgültigzu sein, ob es seiner natürlichen Anlage und dem Mangel anGefühl, oder ob es endlich seiner Schwärmerei zuzuschreibenwar, daß er seine Gegner betrachtete, als widersetzten sie sichden göttlichen Worten selbst, und verdienten daher weder Be-rücksichtigung noch Gnade. Aber alle kamen darin überein,daß nach einem Siege oder nach der Erstürmung einer Stadt,Harrison einer der grausamsten und unbarmherzigsten Men-schen in CromwellS Armee war, der immer einen falsch ange-wendeten BidelverS bereit hatte, um die beständige Hinrich-tung der Flüchtlinge und sogar derer, welche sich freiwilligergeben hatten, zu rechtfertigen. Doch sagt man, daß dieErinnerung an diese Grausamkeiten zuweilen sein Gewissenbeunruhigte, und die Träume seiner Erhebung zu den Hei-ligen störte, mit denen ihn seine Einbildungskraft einzuschläfernsuchte.
Nun müssen wir noch den Bletson erwähnen, der in Figurund Gestalt den beiden Andern schnurgerade entgegen war.In seinem Aeußercn lag weder Pracht noch Nachlässigkeit,auch trug er durchaus kein Zeichen des Soldatenstandeü ansich. Ein schmaler Spatzicrdegcn schien nur seinen Rang alsEdelmann bezeichnen zu wollen, ohne daß seine Hand mit demGriff oder sein Auge mit der Klinge bekannt zu sein schien.Seine Züge waren scharf und sein und mit Linien bezeichnet,die mehr die Sorge, als das Alter gezogen hatten; und einbeständiges Hohnlächeln in seinen Zügen, selbst wenn er cs amwenigsten wünschte, Verachtung auszudrücken, schien der Per-