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zeihung, solchen Ausdruck zu gebrauchen — glaubst du, ichwürde im Bette stecken bleiben, wenn die Stadt brennt unddie Royalisten los sind, und der Teufel sein Unwesen treibt?Ich bitte Euch wieder um Verzeihung. — Aber da sind wirja am Thore des Palastes; ist cs nicht gefällig cinzutreten?"
„Ich möchte erst das Ende Ihrer Geschichte hören," sagteder Oberst, „nämlich, Herr Bürgermeister, wenn sie gar einEnde hat."
„Ein jedes Ding hat ein Ende," sagte der Bürgermeister,„und eine Wurst hat sogar ihrer zwei. — Ew. Gnaden ver-zeihen, wenn ich scherze- Aber wo blieb ich doch? Richtig, ichschlüpfte also aus dem Bette, zog meine rothen Blüschhosenan sammt den blauen Zwickelstrümpfen; denn ich halte esimmer für einen Punkt der Ehre, bei Nacht und bei Tag, imSommer und im Winter meiner Würde gemäß gekleidet zusein; ich nahm den Häscher mit, im Fall der Lärm von Nacht-wandlern oder Dieben entstanden wäre, rief auch den würdi-gen Mr. Holdenough aus seinem Bette, im Fall es sich zei-gen sollte, daß cs der Teufel wäre. So glaubte ich, wäreich auf den schlimmsten Fall vorgesehen — wir gingen alsofort; aber siehe da, die Soldaten, welche man unter Mr.Tomkins in der Stadt einquartiert, und die man zu deuWaffen gerufen hatte, marschirten nach Woodstock, so schnellsie nur ihre Füße tragen konnten; ich gab also unser» Leutenein Zeichen, sie Vorbeigehen und vor uns her marschiren zulassen, und zwar aus einem zweifachen Grunde."
„Ich will mich mit einem begnügen," sagte der Oberst.„Sie wünschten, die Rothröcke sollten das Erste davon haben."
„Ganz richtig, Sir; — und hoffentlich auch das Letzte;denn Fechten ist ja ihr Handwerk und ihr Geschäft. Doch alswir so unseres langsamen Schrittes einhergingcn, wie Män-