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„Meiner Ansicht nach, spricht der Herr Maire ganz ver-nünftig," sagte der Oberst, „denn ich fürchte, wenn man denIndependenten das Predigen nicht erlaubt, so werden ste auchnicht fechten wollen; und wie wäre es dann, wenn die Roya-listen von Neuem sich erheben würden?"
„Es gibt wahrlich noch schlimmere Leute, als die Roya-listen," sagte Holdenough.
„Was Herr?" erwiedcrte Oberst Everard, „erlauben Siemir, Sie daran zu erinnern, Mr. Holdenough, daß das beidem gegenwärtigen Zustand der Nation keine Rede ist, wobeiman sehr sicher sein kann."
„Ich sage," versetzte der Presbyterianer, „es gibt nochschlimmere Leute, als die Royalisten. Der Teufel ist dochschlimmer, als der ärgste Cavalier, der je eine Gesundheittrank, oder einen Fluch ausstieß — und der Teufel ist imJägerhaus zn Woodstock erschienen!"
„Ja, ganz gewiß," sagte der Bürgermeister, „körperlich undsichtbarlich in eigener Gestalt und Form. Wir leben in einerfurchtbaren Zeit."
„Gentleman, ich weiß wahrlich nicht, wie ich Sie verstehensoll," sagte Everard.
„Je nun, wir kamen eben um wegen des Teufels mitIhnen zu reden," erwiedcrte der Maire, „aber unser hoch-zuverehrcnder Herr Pfarrer ist immer so heftig gegen dieScctiker —"
„Weil sie eine Teufelsbrut sind, und nahe mit dem bösenFeinde selbst verwandt," sagte Mr. Holdenough. „Aber dasist wahr, daß das Ueberhandnehmen dieser Sectcn den Satanselbst wieder auf die Oberfläche der Erde gelockt hat, um seineAngelegenheiten, die er in sehr blühendem Zustande findet,selbst zu besorgen."