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daß der Niemen des Sporns den Platz des gestickten Gürtelseingenommen hat "
„Gilt das mir?" sagte der General. „Wahrhaftig du bistkühn, Geselle, und wagst gefährliche Worte; du klingst etwashohl für gutes Metall, wie es mir scheint. Aber sprich, wasbringst du mir Neues?"
„Hier diesen Brief für die Hände Ew. Ercellenz von demObersten Markham Everard."
Als Cromwell den Namen eines Mannes erwähnen hörte,den er so gern auf seine Seite zu bringen wünschte, so ant-wortete er freundlicher: „Freund, ich muß dich mißverstandenhaben; verzeihe mir, mein Freund, denn ich zweifle nicht, daßdu es bist- Setze dich und unterhalte dich so gut du kannst,bis wir den Inhalt deines Briefes untersucht haben. Solda-ten, gebt ihm, was er wünscht."
Mit diesen Worten verließ der General die Hauptwache,und Wildrake nahm in einem Ecklein Platz, wo er geduldigauf den Erfolg seiner Sendung harrte.
Nun glaubten die Soldaten, ihn achtungsvoller behandelnzu müssen, und boten ihm eine Pfeife Taback und einen KrugWein an. Aber Cromwells eindrucksvolle Züge und die ge-fährliche Lage, in die er gerathcn könnte, falls er entdecktwürde, was durch den geringsten Zufall geschehen konnte,bewogen ihn, das Anerbieten auszuschlagen. Er lehnte sichzurück, als wollte er schlafen, und entging also allen Bemer-kungen und Unterredungen, bis ein Adjutant erschien, umihn zu Cromwell zu führen. Durch ein Pförtchen, das in dasHauptgebäude des Schlosses führte, über geheime Treppenund Gänge, gelangte Wildrake endlich in ein kleines Arbeits-zimmer, das mit Möbeln reich versehen war, von denen manchenoch die königlichen Namenszüge trugen, die aber unordentlich