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er sich doch durch die Religion keineswegcs in der Wahl seinerLieblinge binden ließ, sondern seine Gewogenheit auf Jedenausdehnte, den er gebrauchen konnte, wenn er schon, um denAusdruck der damaligen Zeit zu gebrauchen, noch in der Finster-nis« Eghptens wandelte. Der ältere Everard war bekanntwegen seiner Einsicht und feines Geistes, und da er überdiesvon guter Familie war, und ein bedeutendes Vermögen be-saß, so verlieh er einer jeden Partei, die er ergreifen mochte,größeres Ansehen und Gewicht. Sein Sohn hingegen warein ausgezeichneter glücklicher Soldat, der sich durch die Manns-zucht auszeichnete, die er bei seinen Leuten unterhielt, durchdie Tapferkeit, die er in der Schlacht, und durch die Mensch-lichkeit, die er beim Siege zeigte. Solche Männer durftennicht vernachläßigt werden, zu einer Zeit, wo mancherlei Symp-tome anzuzeigen schienen, daß die Parteien im Staat, welchedie Entthronung und den Tod des Königs bewirkt hatten,nun über die Theilung der Beute in Streit gerathcn würden.Deßwegen schmeichelte auch Cromwell den beiden Everardsauf jede Weise, und man hielt ihren Einfluß bei ihm für sogroß, daß der chrenwerthe Secretär Tomkinö sich keiner Ge-fahr auszusetzen glaubte, wenn er dem Obersten Everard einNachtlager im Jägerhaus gewährte. Jocolin war thätig —er brachte eine größere Anzahl Lichter herbei, warf Holz in'sFeuer und führte die neu angekommenen Fremden in dasZimmer des Victor Lee, wie man es nach dem Gemälde überdem Kamin nannte, und welches wir bereits beschrieben haben.Es dauerte einige Minuten, ehe Oberst Everard die Stoaseines Betragens wieder erlangen konnte. Einen so tiefenEindruck machte es auf ihn, daß er sich wieder in dem Zim-mer befand, in welchem er die glücklichsten Stunden seinesLebens zugebracht hatte. Da war das Kabinet, das er mit