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unser guter Ritter ihn nicht sieht, wie er auf das Buch los-donnert. Gott steh' uns bei, es wäre gewiß Blut geflossen;aber lieber Gott, sieh nur einmal, wie er sein Gesicht ver-zerrt! Hat er vielleicht Leibschmerzen, was meinst du, Jocolin,soll ich ihm ein Glas Liqueur anbieten?"
„Den verstehst du nicht, Mädchen," sagte der Förster, »erladet nur seine Muskete, um von Neuem zu feuern; dennwährend er die Augen verdreht und das Gesicht verzerrt, dieFaust ballt und mit den Füßen stampft, weiß er wahrlich garnicht, was um ihn herum vorgcht. Ich wollte darauf schwö-ren, ich könnte ihm jetzt die Börse, wenn er nämlich eine hat,aus der Tasche ziehen, und er würde es nicht merken."
„Nun, Jocolin," sagte Phöbe, wenn es sich so verhält, sowird man leicht mit ihm fertig werden."
„Laß das meine Sorge sein," antwortete Joliffe, „sagemir nur heimlich und geschwind, was die Speisekammer enthält."
„Ach nur wenig kalte Küche," erwiederte sie, „ein kalterKapaun, die große Wildpretpastete und ein paar Weißbrode,das ist Alles "
„Auch recht," erwiederte Jocolin, „das wird zur Nothschon hinrcichen, — wirf deinen Mantel um deinen niedlichenKörper, hole einen Korb, ein paar Teller und Bestecke, undtrage den Kapaunen und die Weißbrode hinab. Die Pastetemuß genug sein für diesen Soldaten und mich, und die Rindekann uns zum Brode dienen."
„Ganz recht," sagte Phöbe, „ich selbst habe die Pastete ge-macht, und die Rinde ist so dick wie die Mauern des Rosa-munden-Thurms."
„Da werden unsere Kinnladen lange zu beißen haben, bissie durchkommen," sagte der Förster. „Aber was gibts dennzu trinken? —"
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