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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
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getrennt sind, so kannst du doch hoffen, deinen Ruf zu be-haupten, selbst wenn du ihn nicht verdienst. Leb' wohl, unddu, mein liebes Woodstock, auch du, lebe wohl!"

Der alte Ritter sprach's, wandte sich um, stützte sich aufseine Tochter, und so durchwanderten sie den Park, wie wires im Anfang des Kapitels beschrieben haben.

Drittes Kapitel.

Des AlterthumeS heil'ge StelleBetretet mir mit ernster Sche»;

ES ist der Bildung erste Quelle,

Sie eilet nur zu schnell vorbei.

Stillschweigend schauten Joseph TomkinS und der FörsterJoliffe dem Ritter Ditschley und seiner schönen Tochter nach,als diese schon längst hinter den Bäumen verschwunden wa-ren. Dann musterten sie sich mit zweifelhaften Blicken, wieLeute, die nicht wissen, ob sie Freund oder Feind sind, undverlegen sind, ein Gespräch zu eröffnen. Gleich darauf hör-ten sie den Ritter mit seiner Pfeife den Bevis herbcilocken;der gute Hund aber, der den Schall gehört haben mußte, weiler den Kopf wandte und die Ohren spitzte, folgte doch demRufe nicht, sondern schnöberte immer um Joseph TomkinsMantel her.

Du bist zwar ein vortreffliches Thier, aber mir graut's,"sagte der Förster, indem er seinem neuen Bekannten einen