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wie sein Gegner leidenschaftlich war. Sic waren kaum drei-mal ausgefallen, als das Schwert des Ritters in die Luftflog, als wollte cs die Scheide aufsuchen, die er schon früherweggcworfcn hatte- Da stand nun Sir Henry Lee, der Gnadeseines Feindes überlassen, entwaffnet und glühend vor Schaamund Aerger- Indessen schien der Republikaner seinen Siegnicht mißbrauchen zu wollen; weder im Gefechte noch imSiege wich die finstere, ernste Ruhe von seinem Gesichte, undein Kampf auf Leben und Tod schien ihn ebensowenig zu er-schrecken, wie ein Gang mit dem Rappier.
„Nun bist du in meiner Gewalt," sagte er, „und wennich das Recht der Waffen gebrauchen wollte, so könnte ichdir unter die fünfte Rippe stoßen, so wie Affahol umgcbrachtwurde von Abner, dem Sohne Nun's, als er der Jagd folgte,auf dem Wege zum Berge Ammah, welcher vor Giah liegt,unweit der Einöde von Gibeon; allein es sei ferne von mir,das wenige Blut zu verspritzen, das noch in deinen Adernfließt. Es ist zwar wahr, du bist der Gefangene meinesSchwertes und meines Speercs; da du aber noch zurückkeh-ren könntest von deinem bösen Wege, wenn der Herr dir eineFrist setzt, zur Buße und zur Besserung, warum sollte siedir ein armer sündiger Sterblicher verkürzen wollen, der inWahrheit nur ein Wurm ist, wie du."
Bestürzt und unfähig zu reden, blieb der Ritter stehen,als eine vierte Person hinzukam, welche das Hülfsgeschrei derAlexis herbeigezogen hatte, es war Jocolin Joliffe, ein Un-teraufseher des Parks. Als dieser den Stand der Dinge sah,schwang er seinen Stab, eine Waffe, von der er sich nie zutrennen pflegte, und nachdem er denselben eine arabischeAchte in der Luft hatte beschreiben lassen, hätte er ihn wahr-