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Endlich kam Mr- Holdenough raschen Schrittes einher, wieJemand, der sich verspätete und nun eilt, das Versäumte wie-der cinzuholen. Es war ein langer, hagerer Mann von bräun-licher Gesichtsfarbe; das Feuer seines Auges ließ auf ein jäh-zorniges Temperament schließen. Seine Kleidung war nicht,wie es gebräuchlich ist, von schwarzer, sondern von braunerFarbe, und ein blauer Genfer-Mantel, den er dem Calvin zuEhren trug, flatterte um seine Schultern. Sein graues Haarwar kurz geschnitten und mit einem schwarzseidenen Käppchenbedeckt, das den ganzen Kopf umgab, so daß die Ohren wieGriffe an einem Kruge hervorragtcn, woran man die ganzePerson in die Höhe ziehen konnte- Nicht zu vergessen, daßder ebrcnwcrthe Pfarrer eine Brille und einen langen, hieund da ergrauten Bart trug, und eine Handbibel mit einemsilbernen Schlosse in der Hand hielt. Am Fuße der Kanzelhielt er eine Minute, um wieder zu Athem zu kommen, undstieg dann, je zwei Stufen zumal nehmend, eilig die Treppehinauf.
Aber einer der Soldaten ergriff ihn beim Mantel und hieltihn auf- Es war ein kräftiger Mann von gewöhnlicher Größe,mit feurigem Auge und Gesichtszügen, die, wenn sie gleichOffenheit und Einfachheit verkündigten, doch die Aufmerksam-keit fesseln mußten. Seine Kleidung, zwar nicht streng nachder Ordonnanz, war doch militärisch. Er trug lange Bein-kleider von Kalblcder, und ein Schwert von unverhältniß-
lebte, dürfte ein um so größeres Recht auf die Aufmerksamkeit des Lesershaben, da eS dem Philosophischen Beobachter der Geschichte höchst in-teressant sein muß zu sehen, wie der Enthusiasmus für Freiheit, welcherunsere Zeit charakteristrt und der den schwärmerischen Eifer für Reli-gion, welcher der Vorzeit eigen war, verdrängte, bei dem Kulminations-punkt mit diesem vereinigt war. Anm.'d. Hebers.