Druckschrift 
3 (1851)
Entstehung
Seite
424
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bet' grucht am Süaum bet (SrFcnntnifj gcnafcht, unb gcfunben, if>rfcib jWci ganj natürliche SRcnfchcn. gortan fotiet ihr, Wie eureStammüttern, euer 93rob im Schweife bcä Slngeficht« cffen; aber«erfleht fiel), mit cinanbcr. töcibe Ijabt ihr, wie ich nun wobtmerFc, ein allmächtige« hoch im Slertnel. Sticmanb heilt e«, alsber -Sperr Pfarrer!"

93'efrfjämt gingen bic jungen fieute mit ben geliebten SittengurücF. golgenbed Sage« lief -Sperr Sllarbcl bab $aar ehelich jusfammengehen, unb öont Sraualfat in ben Steifewagen ficigen.fBlein SoIjn," fagte -Sperr SJtarbcl,bu taugfi hier Feine SBiersielitunbe länger, tffiir Sille reifen übermorgen nach SlltccF, unbmachen ba unfere (Sinrichtungen für« Sehen. ©it gchÜ jcjjt nachSeibsig, Faffttji mir bie Selber ein, laut biefer Snftruftion, unbFömmfl fpätejlen« in »ierjeljn Sagen nach SlltecF jn uu«. 3ofe«hinemag bich auf ber Steife begleiten, bamit bu nicht lange sfficilc tpafl."

Unb alfo gefchaf) e«. Schon am zwölften Sage Farn Jtcnrabmit feiner jungen grau nach SlltccF, Wo SSatcr SJtarbcl, grauSBaltcr unb balb ba« ganje ©otf ihnen jauchjenb entgegen jTog.Sofebhinc blühte wie eine Stofe. Sie »erfidjertc, burch ihre erfteSiebe fei fte »erflart worben; aber c« fei wirtlich noch gött =liehet, Wenn man etwa« menfchlichcr liebe.

CErncE oou -£>« 51. 3 an erlaub er in Alanin,