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3 (1851)
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aO. ©ie Werben in Slftccf einen aubctu ©cridjtdijatter befommen.3>anf Ijabcn @ic fi'itr ifjrc 3tennbfd;aft. .geuie Slbcnb fage id)S^iicii »ieffeidjt mef;r."

SEic!" rief Stau ©alter entfett: ,,©tc und ucrlaffen? ©cd)nidjt auf immer?"

©eljr Wafjrfdjeinfid)."

Um ©ottedwiiicn unb Warum? Äatin gert twn ©affen*rotf; ..."

5c*dc Slbetib erfahren Sie metjr."

©djwcigcnb unb Wcinctib verließ il)n grau ©alter. Äontabarbeitete Weiter fein (Sntfdjfitß War gefaßt. (Sr Ijatte einenjungen talentboffen Stedjtdgelefjrten, beu er in bet benadjbarten©tabt fannte, cinftweifen, unb auf fBcjtätigung bed gertn vonSBaffcnrotlj I;in, $it feinem Stadifofger ernannt; ifjm wie beinffierwalter eine umjifinblidjc Snjtruftion gcfdjrieben, bic laufenbenunb anbern ©cfdjäfte beireffeub, unb bann mit ©onnennntergangniadjte er fitfj and (Sinpacfen ber nötigen fflebürfniffc, beim erfjaftc nidjtd ©etiugered im Sinn, ald eine Steife nad; Djiinbicn511 machen.

getr ©djmibt Ijattc ifjrn nämlid; einen Sricf bon gerrn SitarsBel gefanbt, beit biefer and Äatfutta in ^Bengalen gcfdjrieben.getr SJtarbel mclbctc barin, bajj er um aff fein ©ut, Worauf etbic gcredjtcjtcn Slnfptüdje f;abc, Betrogen fei unb in bürftigenUmftänbcn lebe; bajj er Weber einen Slbbofatcn Bcfofbcit fönne,ifjm ben SJrojcjj ju füTjreu, norij Ijinlüngfid) fjabe, um mit einigemSltiftanbc ju leben, ©eru Wäre er uad) (Suropa jurücE, aber cdfefife ifim an ©clb jut Steife; gern mödjtc er arbeiten, aber erfei ju aft unb fdjwadj, unb ber engtifdjen ©pradjc nidjt mädjiig.©r Bat affe gertn ©djmibt, ffcf; nadj bem jungen Äonrab (S(f,Wcfdjeu er einft erjogen, ju erfunbigen, biefem fein ©djicffal jumetben, unb wie er auf iljn affein uod) feine Hoffnung fejse. getrSM. 3to». in. 13*