Druckschrift 
3 (1851)
Entstehung
Seite
369
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im ©lauten an btc SJtcnfcßßcit fle für tcffer ncßmcn, als fteift, unb im Raubein für fdjltmmcr, atä ftc fein mag. ©3 iftein größeres Ungli'td, fiel) geitlebcnS oor einem (Srbbcbcn gu fürdj«ten, als in einem (Srbbeben itmjuFommcn. Seffer einmal unb3 einmal im Sebcu betrogen lvcrbcn, als immer S3cfrug mittern.3Btr ii'ollcn alles ans Siete für bic Senfe tßuu, ater nidjts vonißrer Siete crloartcn.

SKcnfdflidjcS 1t r t D c i I.

3 n bet Slcftbcng, luie im gangen Sanbe faficsS Sebermann§ct'jogSubmigS ©crcdjtigfcit, unb feinen difet, ben guten .gelmolb megenbcS erlittenen Unrcdjtö git entfdfäbigcn. grcilid; mußte, außerbem 33arcn juon Scinau, Dticmanb, mlcübic ©adfett gufammen*ßingen; unb baß Silles, toaS ber fjergog tßat, nidjts meniger als©roßmutf), fonbern ©djulbigFcit mar, iitbcnt er eine ©ßat Begatmgen, bic mttFlid; au ©raufamfeit gegrengt ßattc. ©enn oßnc feinenSBlicf, oßnc feine Steigerungen, märe |>clmolb nie als ffiertrcdjcrangeFlagt toorben. 9(Dcr fo fttib bic 2 Jtcnfd;cn. @ie loben unb»ergöftern bie ©Baten ber ©roßen, oßne btc Duellen gu Fennen.

SltS ber grüßling Farn, tcfudjtc ber fflaron uon Seiitait biegamilie .jpctmolb auf tßrem Sanbgut. ©incö SltcnbS, unter bem©djlagc ber Dtadjtigatlcn, lag ©mnta an feiner SBrujl, unb besFanntc ißm eine Siete, bie er ißr längfi gcfdjmorcn. ©ic ©lifcf*lidjeu! ©er Sleltcrn ©egen folgte, ©er £>ctgog übetnaßm bicSlusflcuet feines grcuitbeS.

SDenn nun ber ©cßcimcratßSjn'äfibent gteißerr öon Seinau mitfeiner reigenben ©emaßliu bureß bic ©fraßen ber Steftbeng fußt,feßütteltcu bie Senfe beit öloßf itnb fagteit: ,,©o, fo? nun ja,ftc ift fd)ön, bas lüuguet ja jteiuer. .§m, ßm! ber Sufammcimßaitg iji flar! Unfer fäctgog liebte ben Säuren, bcrSäatott liebteSW. Die». III. 12*