36Ö
ßcß nocß maucßcn anbcrn Slbcnb feie 2ltiißc natjni, ju crfcßcincn,um ßcß natl) bcn SBunfrfjcn unb Söcbürfniffcn bet' »crmaifetcn 3a»milie jit ctfnnbigcn.
© a 8 lt v t b e i 1.
„®it ßaß 9tecßt gehabt, Seinau!" fpraeß ber fjctjog unmittigmib marf bic Siften bcö fjclmotb’feße" 5progcfTc3 juriief: „®ie giu'jfien ftnb liiert Tjalb fo geneigt, ®efpoten ju fein, al3 ißre Unter*tränen jur ©ftaoerei geneigt ftnb. ®ie fcßäitblicßen 9(ugciibicncr!Sltfo ein bloßer 2Binf, ein bloßer 93(icf mar genug, afler ißrer9tcblicßfcit ein (Snbe ju tnaeßen. Oefeß unb ßteeßt, ma3 ißnetifelbct ©cßiii} gemäßrt, treten bic (5'Ienbcn mittig mitgüßen, ummir ju gefallen. Seien, (Sljre, greißeit, 93ermögen, nicfjtö ißmeßt ßeßer. Sffioßl, lieber Seinau, icß begreif e8, @f(a»cn fönnenfeine greunbe fein, unb gürßen fönnen feine maßten greunbeßaben, ßc müßten ße beim unter 3ßrc8gleicßen fueßen. Steiß’bu mir nur getreu mit beincr SBaßrßcit, jcrßöre jebeS Slenbmcrfum mieß ßer, fonß bin ieß »ertöten."
©er fperjog unb Seinau umarmten ßcß unb feßmoren einanberneue Siebe.
„D greunb," fußr ber fpcrjog fort, „iß cä nießt fcßünbließ, bcnguten ^clmotb feiner ©teilen ju entfeßen; ißn Sanbc8 ju »crmcifcn ;fein SScrmögen ju fonßitjiren, megen einer Sergeßcnßeit, megeneiniger SBortc, bie er »er tanger Seit »crtraulicß äußerte, megenSefatititmaißung »on 9tecßntingen, bie feßon in Scbermannä .ganbenmaren, unb beten ©eßeinißaltung fein Oefeß geboten? ©etbß baßßcß bie fpapiete ber geßeitnen flotrcfponbenj unter bcn Staats*feßriften feiner 9(mt3»orfaßrcit gefunben ßabett, ber ße oßnc Sor*mißen be3 9trcßi»ati! unb beä 9tegißrator8 ju ßcß genommen ßatte,tonnte beu guten .fpctntolb nießt reeßtfertigen. 2ßan ntaeßte ißm