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nebenbei treibt, mag ihm aitdj nicht riet eintragen. Slbcr ifjmeine faure ©tunbe machen, bat tonnt’ ich nicht.
„SKlcin feie Sehre, bie mir baraut jögen, märe riet metti).®ib tiefen Unfrijnlbigen einmal ben ©peichellecfern preit. 3«r©tunbe iueiß noch Sticmanb etiuat gegen ihn; in furjer Seit mirb3ebct ihm begangene Verbrechen Betncifcn tonnen. Sa lrnrjt bubeinc Scutc fennen lernen. Slbcr ber ehrliche .jjelmolb, icf; gebebir mein SLiort, full nicht »erfüllen. Sri) null fchrm int rechtenSlugenblict bajtoifchcn treten. Samt muß er fürjllich für bie©cfjladjtotaferroICc entfehftbigt luerbcn, bie mir ihn, Ijöl^ccer 3baccTcnullen, tiribcr feinen SBillen fpiclcti ließen."
— 3cf) begreife nicht, mat man gegen tiefen Sftann tuirb auf;bringen fönnen.
„(Eben betmegen laß tint tiefe Jlomöbie fpielen. Vielleichthab’ ich Unrecht."
— @ut, Seinau, et fei. Sei; geb’ ißn preit. 3cl; mid feßen,ob meine Seute ©flaPen ftnb.
©er S ii r ft e n 6 l i cf.
„3fi, ber ba über beit *}ila§ geht, nicht ber dtcgijtrator $cl;molb?" fragte einet Saget ber §erjog, ant <$enjlct feinet Slubicnj;faalet gelehnt, bie um ihn ©tehenben.
„ CSt ift’t!" fagte Sebet.
„©in unautjiehlich mibcrlirtjct @cftci)t!" fuhr ber £ctjog fort.
„(Sr hat freilich ctmat Verßecttet, SljfeFtirtct in feinem 2ßc;fen, aber er i(i baneben ein ganj braper SKanit!" fagte ber gc=heiene Sufiijrath »on Strom.
„(St ijl citoat haltet, .fjüiuifchet, gatalet in feinen .3ügeu,bat läßt ftd) burchaut nicht läugnen," fagte ber ©taattarchioar »on9Danbei: „aber fo »iel ich weiß, ein grunbehrlicher iDlatin ift er."