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flflann «on SSetbienfl, ber — nicht fclof; Slmiäpfltchtcn treu 1111 bfleißig »ollflrecftc („bafür feib Sflt mit (Selb uub Slutfjcichnunghinlänglich bejahtt !" fagte er oft), fonbern ber auch ba bem (Staateeinen Sortheil ober Stuflm ocrfchaffte, loo cd jti tflnn nicht geboten«.'erben fonntc.
@8 tfl unbcfchtetblich, meid) ein Seben fllöt^lid) in ben ©angber ©efefläfte fam. @h’ ein Snflr «erfloß, mar im ganjen fjerjog*tflnm anbercr ©eifl, anberer ©on. ©ic flöflern Beamten, per*föntiefl oerantioortticf) fftr bic Slrbcitcn ber untern, nitb fo »omtpräfibcuten beö ©efleimenratflä flinab bis jitm befotbeten Slbfdjrcüber in ben Slcmtcrn, bemachten bic tEfläfigfeit ber anbern mit tajülofer Sorgfalt. SRan hätte feflen feiten, mit metefler SlrtigFeit jeber,and) ber geringfte SOflann beä QJoIfst empfangen, angehört unb ab*gefertigt ivatb — ja fogar, cd ifl beinahe unglaublich, bic fßoftsOffizianten itnb tpäffefcflreiber »crlorcu tfjrc Ungefefltiffentjeit unblernten flöftiefl fein.
3dj inerbe nietteieflt an einem anbern unb fdjicflidjeru Drte bicburdj •öcrjog Submig gemachten Berbclfcrungen in ber öffentlichenBertoaltung fcflilbern. Sltan «etjethe mir, baß tef) ßier feflon toie*ber metfr plauberte, als jur Sache gehörte. Slbcr wer fann «onbem immer fdftvcigcn, luotau man mit äBohtgcfallcn benfen muß?
„SBohlait," fagte eines ©ageS ber .fpetgog in einer frohenStimmung ju feinem Sreunbe, „iuohlan, lieber Schlau, unfereSachen gehen gut. Set) fche es ben Scitien überall an ben Slugctian, fle ftnb gitftieben mit uns. Sch freue mich, benn ich befommeinahrhafttg Sichtung für mich felbfl. 9tus bem Sone, ber im Sattbeherrfeßt, lernt man ben ©tarnt feinten, ber obenan fleht. — Sitfreilich thitfl in «telen ©ingen mehr als ich, "üb follfl es thun;aber mein SSerbienfl ifl, baß ich biefl an bie ©pi£e bet ©efefläfte(teilte, unb ioillfl bu mtt’<5 nicht als SSerbienfl gelten taffen, nenn’ieffs ©lücf. SBaS fehlt und noch? 9Btt h fl ben oollauf ju tl;un.