Druckschrift 
3 (1851)
Entstehung
Seite
200
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Dlad) »ollcnbctcm @ottc?bicnji »erfammelte ft'cfj btc gange ©e*mcittbc vor bet jlivcfjc unter ber alten Stube. Set ©cßulgc bc?Sorfe? unterhielt fiel; erfi fretinblicß mit (Singeinen, bic ju ißmfamcit; bann trat er auf bic S3anf unter ber Stube, la? einigeStcgicrung?bcfrctc ab, unb erftärte fte, unb befeitigte bic (Sin*lucnbuitgcn unb SDtißocrjläubniffc (Einiger, bic fiel) bariiber äußernmellten. Stach biefem mic? er mit ber |>anb auf mich, unbfagte:3cß habe hier eine" alten, lieben Sugenbfrcunb gunt Sefueß beimir. Unb meil ich ihm eine grcube machen unb biejenigen »ottunfern jungen Scutcu ifjm geigen möchte, bic fiel; befonber? burchihr gute« ^Betragen feit bem lebten Sfatijtag auSgegeießnet Ijnöcn:fo labe ich biefetben hienut junt Sang unb Dtacßtcpn auf biefenSlbcttb bei mir ein." ©obanu verlas? ber ©cßttlge eine lange SteißeKamen, männlichen unb iueibtießen ©cfcßlecßt?, bie er auf einemSettel gefchriebcn hielt.

(S? verbreitete fteß in ber ©etucinbc auf allen ©efießtern einguftiebcite? Sächelit. Sa gab e? ein ätofifnicfcn, 3ifcßeln, freuttb*ließe? 3ufammcnftoßen, gegenfeitige? 4jänbebrücfcn unb fröhliche?gunfcln ber Singen! Ser froßc ©eßmattn gog au? einanber. Sergreife, ebrUntrbige fßfarrcr, ein lebhafter, freunbtießer, gutmüthigerSHanit, ber ©chulmcijter Sebreeßt, ein unbefangener, rerftäubigerSatter mit uiclcm äRuttermiß unb großer äBtßbegicrbc, aueß helfengrau, unb bet tBabcargt mit feiner grau, begleiteten un? gunt3Rittag?maßl, ba? gar föfilicß, unb non (Engelbert? gemahnter(Einfalt abmeießenb im 3Birtß?hau? bc? 33abe? bereitet fianb. 3cß»erlebte unter »ortrcfflicßen 5Dtcnfcßcu einen utmcrgcßltcß feßöneuSag. SBefonber? lvirb mir, fo lange icß lebe, ba? mir von (Engel*bert gegebene Jtonjert in angenehmer (Erinnerung bleiben. Sltanbettle fteß ftebcnunboictgig ©tinunen, ätnaben unb SOtäbeßen, SJtän*net ttttb Jtinber, bic »ott ©raun unb .jpänbcl, ^aßbn unb StolleSßöre unb fStotetten fangen, fo rein, fefl unb flat, baß fte febem