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toeil bem 3lein«,3rbifd)en frembet, at-3 bet IDlann. (Sä heiligetil;n burrfj Siebe; cä fdjlicfit ihm ben Sinn bc« Schönen auf, unbt;at allein »om Fimmel bic ©abe, il;m für Slllcä ben ©iegcvFranjauf bic Schläfen ju legen. Scannet lohnen SWänncr nicht; unbinaä bet SJiantt auäfdflicfjltd; fcf;afft, ifl jule( 5 t lieble«, trenn and)gciftnoll; ifl hart, (nenn and; jU'ccfinäfjig. ©cä föianneä SBerf,mit 9luäfd;lu|j alter leiblichen Heiligung, iji baä .(briegeäincrF.2ßel;e einer SEcIt ol;ne Siebe!"
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„SJtcine ©öfte toohnten im SBirthähaufc. Sffitrif) unb SQBtrtf;iuTratten Söefetjt, ben ©fjcbitcur unb feine Stau auf alte Slrt 511unterhalten, bamit id; ben (Sngcl befto auäfdjticfslidjcr allein hatte,©ie Srau ©pcbitcurin ntadjtc übet meine ärmlichen unb ti'ol;lfeilcn•§auägeräf[;c allerlei ©[offen, unb begriff nid)t, luarttm id; nidjtgemächlicher tvohne? „ 3 dj Fann eä n)of;t haben, gleid; Slnbctn,"fagte id; nid;t ol;nc 9tul;mrebigfeit, unb fal; anf bie (Sinjigc, berid; meine glitte gern empfohlen hätte: „aber id; bebarf beffen jumeiner 3ufricbenl;cit nidjt. 3d; null bie (Sntbcl;flid;Feitcu ent«Behren, um für biejenigen lleberflujj ju haben, benen baä Uncnt«bet;rlid;e mangelt." ©er Spcbiteur fdjütteltc benÄopfunb fagte:„.föert ©d;ulj, «Sic finb ein ©ruber Sffiunbcrlid;!" Slber bie ©in«jige fal; mid; mit ftcubefd;n)immenbcn Singen unb rötl;er lcud;tcn«ben SEangcn an, unb trat bie (Sinjigc, trcldfe meine ©chu^rebnerintoarb. „®o bic fßracfjt ber 9Jeinlid;Fcit Ijcrrfdjt, tote hier," fagtefte, „toer ucrmijjt ba attbere Äoflbarfeit ? Unb tuet legt gut ©lücf«fcltgfeit beä ©cnügfamcn ein Sdjctflein bei,-U)cnn er if;m Sifd;enon 3Kal;agonil;olä, Seiler non fßorjellan unb ftlberncä @cfd;itr.gibt?"
„©anlbar fül;rtc id; bie reijenbe ©dfufjrcbnetin 5111 « Sortepiano.