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3 (1851)
Entstehung
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fonbern einen augemeffenen SisirfungafreiS fite meine .Kräfte. 3d)Wollte lüilglid) fein. 3d) Tratte bieä »iclntals erflärt, unb nod;bagu, bajj id) btc ©teile otyne ©ctyalt annctyincn wolle, meint manmir nur gcjlattcn möge, mid) nad) meiner SScife gu flcibcn unbgu nütyren. Stau tyattc mid) gerabegu auSgclaetyt

„@o fri)iittelte id) ben ©taub »en meinen Süßen, »ctfaitfte,luad id) tyattc, unb »erließ mein Satertanb, in ber Hoffnung,irgenb anberswo Beffer erfannt gu werben. 3d; l)atie Vermögengenug Bei mir, Satyr unb Sag als SWüßiggäitger leben gu föuncn,nämlicty »iergig unb einige fionisb’or.

„ ©d;oit als .Knabe, ba id; nod; in bic ©d)uic ging, tyattcid) einmal in einem 53urf;c eine Slbtyaitblung gclefcn, bic Betiteltlnar: „ffion ben uncntbctyrlidjcn ©ntbetyrlidjfcitcn." (Sä war einefetyt gcifircid)c Slnmetfung git ben äßorten 3cfu: „@o wir Dtatysrnng unb .Kleiber tyaBcti, (affet uu«S genügen.'' — SaS Sud; tyattceinen außcrotbcnilictyen (Sinbrtid auf mid; gcmad)t. 3d) wunbertemid; nun fclBjt i'iBer bic vielen (SntBetyrlidjfeitcn, bie fid) ber SDtcnfd;nnentBctyrlid;, unb beten Willen er ftd) gum ©flauen Slnbeter, gunt£>bfcr jeber Stieberträetytigfeit, gum Staube vielen äkrbruffes mactyt.3c weniger SBebürfniffe man tyat, je weniger SBünfctye, je Weniger©orge unb gurctyt, je Weniger Setbruß. Ser freiefte Staun ijtber, wcld)cr »on ben UmjiSnben unb Den Sequcmlidjfeitcn unb©cwotyntyciten am Wcuigjien aBtyätigt. Sic SiBtyanblung fd;loß mitben SBorten: .gälte bid; überall am äüefentlidjcn, unb i'ibcrlaffeben Styoren baä traurige @liuf beä ©d;ciueä!

„3d; mactyte fd;on als ©ctyulfnaBe ben Slnfang, bic Setyte guBefolgen. 3d; ttyat meine fpftidjt, aber »erbat mir gang troefenollcä Sob ber Setytet. 3d) fd;licf beä 9tad)tä neben meinem Setteauf einigen ©tütylen. 3d; natym Weber .Kaffe nod; Styee, WebetSBein nod) Siet, fonbern SBaffer. 3d; gcBrauctytc nid;t ben getyntenStycil meines SafctyengelbeS, fonbern fauffc bauen armen Stit*