Druckschrift 
3 (1851)
Entstehung
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166
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id) patte tßm fagcn Tonnen: tu biß bodj nod) ein ©djlbörmcr! Stöever patte in Slffem Dled)t, ttnb id) fühlte bicä; and) bovin, baßmir Stübern in unfern ®crpültniffcn Sporen pttb, unb ben .ßon«bcntenjen bad toapre Seben fclbß opfern. 3d) fonntc ißm fagcn:bu paß Stecht! Unb bod) füllte id), bafi et fo ganj aus bev @c«tböpnlidjfeit toeggefprungen toot, unb feine Söegriffe unb ffiovßcl«lungen nicht mit ben ^Begriffen unb ffiorßctlungcit ttnferS 3eif«alters unb nuferer 9Dicnfd)euart gehörig jtifammcnßingcn.

3dj mußte feine S3iettpatigfcit bcliumbcrn. (Sr fclbß patte Slccfcvunb SBiefen, unb trieb fianbbau, bod) nur für feine pünSlidjcn 33c;bitrfntffe. ©ein ©orffdjitljcnamt gab iptii biete ©cfdjäfte, unbbocp trieb er biefe nur nebenbei; tügtidj patte er einige ©tunben,in betten er für fi’d) attein tvar, um ju lefett ober jtt fdjrctbcn.©einen beibett altern Änaben gab er Unterricht. Siefe Jtinberimtpfett fd)on ofcl, loeit er ipnen boitSKlem, toaS fte toiffen tnoIOteu, ben toapren Dtamen ittib bie SBaprpcit fagte. ©o nanntenfte SBöuntc, ©eftröuepe, biete Ärnutcr, alte in ber ©egenb bcßttb«liepen ©teinarten mit bem tbiffenfdjaftlidfcn Dtamen, ireil fte feinenanbertt gelernt patten, ©ie fpraepen ben gtöj « unb Urgebirgett,weit fte ipnen ber Singen lagen, ©ie fpietten mit bem fßriSnta,mit ber (Steffrijität, mit bem DÄagnet, mit bem ffltifvoffop, unberflörten ßdj btelc Gsrfdjeinungcti ber Dtatur bott fctbjt. ©ie geigtenam Fimmel bie fplarteten unb bornepmfiett ©ternbilber mit benRingern, lucil pc pe fannten ttnb immer ber pd) fapen. ®erpebenjäptige ÄnaBe bepauptete ßcif unb feß, bie ©onnc fei ge*tbip eine fepönere SBelt, als biefer (Srbbatl; aber ben Stinggebirgenbeä DJionbeS fpraep er nidjt biel ©uieS nad;; bod; faß er pe gernbttrd) beb S3atcrs Seleffop.

SBic (Engelbert atlc aitßctßäusltcßen @efd)äfte unb ben Unter«ridjt ber jtiiabcn beforgte, fo ßattb Slttgttßc, gattj im ffieiße ißreSSßanneS, an ber ©ptßc ber eigentlichen imtern ^laubpattung, als