Druckschrift 
3 (1851)
Entstehung
Seite
69
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bie Seite getljan I;attc; U'o er 3af;ve fang unberührt lag. SEäf;*renb bet Schulferien mad;t id; in @efel(fd;aft einiger lieben HUit*fdjülct halb Slufcntljalt in meinem ä(terlid;en .jäaufe, halb Dieifenmit ihnen ju ben übrigen.

So »ergingen bic 3af;re. 3m neunzehnten hielt mid; bet j5errSieffor für bic Uni»crfität reif, unb mein SSatcr fdjicftc mid; bashin. @3 toat ein bitterer Slbfdjieb. ®cmt ungern »erlief; id) bencijrmürbigen 2Jlamt, toeldjet butrf; Slitsbilbung meines ©eifieS ben®runb meinet ganzen inuern ©lücffeligfeit gelegt hatte; nodj unsgerner baS nahe gelegene theure tBaterfjauS, »on tocldjcm id; nunum »ierjef;n QJteilcn entfernter leben feilte. ©rft jefst i»arb mir,toaS id; ba als flinb gehabt nnb geliebt, i»crtl;et. 3d) bcfudjtenoch einmal alle meine Spielpläfjc; unb ba id; am Sage »ot berSlbtcifc cinpacfte, lieft id; fegar bie lange »ergeffene Sd;ad;tetmit bent Spietjeug nid;t ganj jutitef; id; nal;m ben Heinfien Äramheraus, als ®cufmäler unb Steliquien meiner »crfchtounbenen Jtinbshcitsmclt, unb legte if;n jnm |>omer unb ^oraj in meinen Äoffer.SluguftinenS bleierner 9iing laut and; baju.

Ungcadjtct id; Steife madjte, in benen ber SOtonb unb bic Siebe,unb SE'onue unb Sonne mit ^erjen unb Sebmetjen il;r häufigesSpiel trieben, madjte ber 9ting bcS flcincn 2Jtübd;enS aus berDtcfibenj hoch eben feinen fonbetlidjen ©inbruef auf mid;. 3d; faT;lieber nad; ben Singen halber 3ungfraucn, auf bie ftd; mit ©hrctiein paar pctrarfifdje ©onnettc antoenben liefen; aber bas gcfd;af;nod; immer mit gurdjt unb 3ittcrn. Sind; fann id; nid;t fagen,baf; mid; ein fflaar »on ben »ielen Singen, bie mir oft bliijenb besgegneteu, jemals jit einer Die rcd;t begcijtcrt hätten. Unb bodjjtoifdjen ipanbeften unb 3nftitntionen itnb jbamcraltoiffeufdjaftcn,mit benen id; mid; umhertrieb, tocil mein 93ater mid; einmal alsDberforftratf; fetjen toolltc, fef;nte ich mid; immer nad; etwas Sin«Perm. 3d; toupte nicht, was cd toar, unb fanb cs and; nid;t.