Druckschrift 
3 (1851)
Entstehung
Seite
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Storbcrt, fiel; SRalchcn noch einmal an, bann tritt nor meinenpergamentenen «Stammbaum, unb bann retbamme mich."

SJiit feieren ©oFumenten für beitt Stecht, lieber ©linier,bift bit freilich ein furchtbarer StbnoFat. Set; beute aber, bet Stbethätte bit am <§nbc btefe Sünbe gegen feinen Staub nicht h' nsgehen taffen, unb bidj atterifattö at« eine 9tu«nahmc bon berStegetbetrachtet. Sn iucifjt, man benft heutige« Sage« in folcfjcn©ingen fehen «icl bulbfamcr, ber Stbet ift nicht mcf)r Inic . . . .

,,®a« gtaubft bu? D mein greunb, betrüge bict; nicht übernufere Jtajtc, in ber nicht nur bie tphpfiognomien, unb nicht nurbie S3orrcchte, fonbern auch bic 83cgtijfc unb SBorurtheite ber ffia*tnitien erblich unb burdj bie SSetetbung in nieten ©cncrationcnunausrottbar geiuorben finb. ©er Stbet fjat bic eigentlich ft.reSbee, non ®cburt au«, Bejfcrn Seige« ju fein at« bic übrigefBtenfehheit. Unb toenn et fehen ber ©cloatt bet Stcnotutionenunterliegen muß: feine firc 3bec bleibt oben an. Saljfi bu nichtbeit auSgetoanberfen Stbet Sranfrcich« im (Stenb? Seinen ©ünfetnertor er nicht, auch ba er feine eigenen Schuhe (liefen unb feinefäemben felbfi luafchcit muffte. Siehe bie jungen, im (Stenb ge*Bornen ober erjogenett frangöfifchen ©bcltcutc jej)t in granfrcichtriebet. SBa« treiben ftc? Statt mit ihrem Schieffal ausgeföhut51 t fein, ftagen fie, tncil ftc mit Scufcn nett bürgerlicher Stbfunftfo niete, ja alte Siechte theiten fetten. .«Dafür arbeiten ftc iniberbic Sh«rtc, bi« feine @h at ie mehr iji, unb eine neue Stenotutionfte abermals auSfiöfjt."

|)ier, mein lieber StbnoFat, läffcjt bu bich auf einer Schwächeertappen, bie ich ju Bennien riet 51 t grofjmüthig bin. 2Ba« be-weisen fUtenfehen jene« Sanbes für ober toiber fStenfehen unferSSanbeS? 2Ser mürbe au« ben ^Begriffen ber inbianifdjen .güuptsfinge mit ihren fnöchcrncn Stafenringen eine Slnftagc gegen unfernhieftgtn Stbet machen iuotien? Saften Wir ba«. Stber nerfieh