gen Dleidfe tfjtc befonbern ©trcitigfcitcn beifeite, unb bereinigen(icfj jur fpcrjiellung ber vorigen Dtbmmg auf frembem ©oben,oft auf feljr uucigcimüfsige SBeife. Sin folcf'cr Jlrieg wirb beiben ©arbaren immer als ein heiliger angefcTjcit, weil fte glauben,bafj bie .Könige unb bie Stangorbnung ber Jbafteu von ben ©ötternfclbft cingefeljt loorbcn feien.
Unter allen öffentlichen SluSgaben ijt biejenige jur Unterhaltungber ©racf;t an ben .jjöfcit bie gröjstc, unb näehft biefer ijt bie 91uä«gäbe für bas hcct, fetbji in griebcns-jciten, bie Wichtigfic. gftrben Unterricht beb ©olfs, für ben Sanbbau unb Sllics, Was bie©lücffcligfeit ber ©tenfeijen befürbert, Wirb bas SBcnigfie gegeben.3n ben meifien Säubern von$hutc, wo bie gcwerbtrcibcnbc Jbaftebie jatjircichflen ©(lichten unb bie Wenigftcn Siechte hat, mu(j biefcbutef) Slbgaben faji allgemein ben Slufwanb unb bie Sebürfntffebeb gemeinen SBefeitS beftiebigen.
SEaS bie Stcligion biefer ©arbaren betrifft, beraubten fte afle,Von einet unb bcrfelbcn ju fein, unb alte rühmen fleh ein unbbcffelben Urhebers ihrer Sehre. Slllcin bie Sitten ihres ©otteSsbicnfleb ftnb mannigfaltig verfchicbcu, fo wie bie SRcinungen übet-bie ©erfen ihres Slcligionsfliftcrs. ^Deswegen feinten fief; bie ©ar*teien mit grojicr (Erbitterung au. @ic verfolgen unb verachtenft cf). 3m ©anjen frnbet man bei alicu ©artefen vielen Slbcrglau*bett, ben bie ©rieflet beförbern. ©out höcf;jten SBcfcit haben ftelinWürbige ©otflcfiungen, bemt fte eignen ihm fogar mcnfd)(ichcSctbcnfchaften ju. Unb Wenn bie Könige ihre ©oller gegen cin=anber in ben .Krieg führen, Wirb auf beiben ©eiten beit ©tieflerngeheißen, bab hödjfle SBefctt anjurufen, bie ©egucr jtt verberben.Stach erfochtenem ©iege banfen fic bem höcfjftcn SBcfcn für basihren geiuben gcfliftcte ©etberben.
3hrc meiflcn ©efchichtbüchcr verbicitcn fattm gclcfen jtt wc x-.ben; beim biefelben enthalten gewöhnlich feilte 9tad)rirfjten von ben