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©ben fo unflät unb auäftßmeifenb ijl aucß bafetbjl bab ©emütßbeb Stlcnftßen, unb »eränbertiiß wie itjre SSittcrung. gcjligfeitbet ©enfart unb beb SBittcnä gebriißt fall alten. Sie ßabett »on3aßt ju Saßr neue Kteibcrtracßtcn, neue ©ibßtungöarteu unb neueSSettwcibßeitcn. ©iejenigen, welcßc geflctn bie ©tyrannet flürj»ten, Begeben ftdß, naeßbem fte bab ©tut! bet greißeit mit beutStlunbe Briefen unb mit bent Seben mißbrauißten, morgen frei»Wiftig in bie Knetßtfißaft jutücf.-
— ?(Ifo ift bet jenen Sarbaren bie größte Ungtcicßßcit in alten©ingen. ©in ©ßeit beb fflotfeb, aub Wenigen gamitien befleßenb,beftget jebe Sequemlicßfeit unb bcti größten Dtciißtßum, unbfißwclgct im Ueberntaße; aber locitaub bie SKeßtßcit ijl arm unbton ber ©unjl bet Dtcicßen in großer Stbßüngigfeit. ©ben fo jlnbjtoar ©injetne im Scftßc ber @d)äge beb SBijfenb, aber bie ätlengebeb 93otfb Woßnt in ginflerniß ber Unwiffenßeit. ©owoßl gütflcnatb tpriefler ftnben foteße Unwiffenßeit für ißt eigencb Slnfeßenjitträglicß unb Balten ben fß'cbel in betfelbeit fefl, weteßer bajuoßneßin bttteß Strmutß unb ©rägßeit geneigt ijl. ©aßet liebt berfßöbet bei jenen Seifern bie geWoßntc SBetfe feinet Sorfaßren inalten ©ebräueßen, ©inritßtungen unb übrigen ©ingen, weteße ben©eifl betreffen, unb ijl nur in ©atßcn förf)erticßen ©enuffeb jurSetänberlicßfcit geneigt, ©otß pfließtet er jjeber tJleucrnng bei,fte möge gerecht ober ungereißt fein, Wenn fie ißnr ©ctb oberßäublicßcn ©etoinn bringt, ©enn ©etb unb ßijjigeb ©etränf geßtbei jenen Sarbaren über ©cWoßnßeit, Sßre unb ©ötterfureßt.
Sei ben Sölfern in ©ßutc ifl bie greißeit unbefannt, unbWeteße fte »or Seiten befeffen ßaben mögen, bie ifl ißnen naiß unbnaeß burtß ©ewatt ober ©cßlaußcit ber ©roßen genommen Wot»ben. ©ie Werben »on Königen beßerrfißt, loetcße »orgeben, ftefeien ©ößtte ber ©ötter, unb bie .Könige unb ißre ©atraben wer»ben eben fo oft »on Seifcßlüferinnen ober Sichlingen beßerrfißt,