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6 (1851)
Entstehung
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bet £anb eine golbene ©d;ad)tel tragenb unb eine lange golbeneRette barin, Tratte gefagt:Siel), Södjterlcin, fingii bu mir beibeincr Kieberfunft ein redjt artige? ®a?cognerIieb, fo befommjlbu bie? unb wa? barin i|t." Unb fie fang, wie ba? Rinb crfdjieit.®a legte er iijr auf ber ©teile bic golbene Rette um ben fjal?unb gab if;r bie golbene ©djadjtel.Slber," fagte er, unb nafjrnben Steugebornen in feinen Sinn,bafür bemalte td) ben hier."®ic SJtutter hingegen lief ifjn ftd) uief;t nehmen.

9?un War§cinrftb groß geworben, jwar erft fünftel)n Saft-alt, aber ntan fonnte aud) glauben acftjebn, fo fdjtanf loar etaufgefdjojfen. 3wat Webte faum ein glaunt be? 93arte? um feinRinn, unb fein ©efteftefen loar lvie SItild; unb 33Iuf; aber erfalte .jpcrj, toie ein alter ©egen, unb §änbe, fjart unb früftigoent ©djwcrt unb allerlei raubet Slrbett, bie er ftef; machte. 3>oarein jlitdjtigcr SÜBtlbfang loar er, ein rcdjter @)jringin?fc(b; fonntereiten, jagen, fedjten, tanjen, unb ftetterte an SSergen unb gel;fen, loie ein @cm?, umber. ©ein Sebret unb £ofmcijter, berweife Sagauefjerie, ^atte oft große 9totb mit ibm. Stber ba;bei war ber junge gürft fo licbenäwürbig, fo geijirofi, fo gut;mütbig man fonnte nicht anbei?, man mußte ibm gut fein.Unb erinnerte man ifjn nur, wenn er c? ein wenig ju bunt trieb,an ^ßieft unb @1;«, fonnte man ißn mit ben jwei SBorten jafjmmachen, wie ein Samm. ®a? will ron einem jungen .jjerrn, berein Rönigreidj flu erben bat, nie! fagen. ®cnn blutige? Sage?bringt man mit ben SEörtern 5ßjii(f>t unb Sfre faum ein rer;wöbntc? Raufmann?föbnd)en in Drbnung.

®ic Scutc in Merac faben baber auef lieber auf ben wilben,fdjönen, frommen ^cini-id), af? auf allen Spomp ber SKajejiät be?Rönig? »on granfreicb. 2Pa? ifi aud) an ßjfetbcn, Rutfdjcn unbgolbgcfiicften 93or; unb Dtadjreiteru, ScibWadjten, Beihilfen, 0a=faien unb anberm Sreß $u fcben? ©a mögen Sattler, ©djncibcr,