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Freund, und rirt, von zwecn bewaffneten Aaraucr Bürgern ge-leitet, zu ihrer Stadt,
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Der Schatz von G rimm cn stein.
Die Bürger, welche zu Fuß nebenher trabten, bewundertendes Betbruders cdcln Anstand auf dem Pferde, eines der schönste»und lebhaftesten aus Falkensteins Marstall,
„Man sicht's wohl," sagte einer der Begleiter zu ihm, „daßIhr in jungen Jahren Zaum und Zügel öfter, als das Betbnchin Händen gehabt. An Encrm Platz hätt' ich so bald kein Oiowusgemacht. Ich denke, es stirbt sich im Harnisch so selig, als inder Kutte, Einmal, meine Buben daheim solle» Schwert undPferd, Lanz' und Panzer so früh, als das Brotmesser handhabe».Es ist die Zeit danach; und 'S gibt kein besseres Gewcrb, Anno17 kauften wir Aaraucr Veste und Herrschaft Königstein mit Hoch-und Niedergerichten, Wohn' und Weid', Holz und Feld, um 550Gulden rheinisch. Wcnn'S jetzt in der Ordnung geht, muß allerBurgadel, der nicht mit uns hält, zum Henker, und das breitesteSchloß wohlfeiler werden, als das schmälste Haus im Städtlein,Ein Burgstall soll nicht mehr kosten, denn auf den rechten Schädelden rechten Hieb."
— He, Meister Entfelder, GevatterSmann, gemach! — riefder andere: Ich glaube, du hast deinen Hieb in des FalkensteinersKeller vor dem Spundloch empfangen, KriegSwcrk, Sündenguark!Du sitzest auf deinem Schnitzbock fester, denn auf dem besten Ritter-sattel, Wer die Hand im Blut badet, muß sie nachher mit Thränenwaschen. Der von Luternatt im alten Thurm konnte vor Zeitenkeinen Pfaffen riechen, und jetzt läuft er zu Meß und Wallfahrtdes Jahres ein Dutzend Sohlen ab. Den alten Rüdiger im Frei-