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Des faulen Friedens Ende.
Mkan weiß sehr gut, daß Leser und Leserinnen, besonders wennsie Erheiterung suchen, die Vorreden nicht lieben. Diesmal aberkann ihnen selbst Nom keine Dispensation vom Lesen der mcinigengeben, wenn ste anders als Ehrenlentc in den Freihof treten wollen,nämlich durch die zu öffnende Pforte des BnrggrabenS. Die Vor-rede ist der Schlüssel. Wer auf die Ringmauern steigt, wird frei-lich auch sehen, was im Freihof vorgeht; aber nur das Dach, nichtdas Haus; nur die Kappe, nicht das menschliche Antlitz.
ES ist bekannt, daß die Schweizer ehemals mit Adel und Geist-lichkeit viel abzuthnn hatte», che ste ihr bürgerlich freies undglückliches Heimwesen bequem cinrichten konnten. Besonders warder Adel und das Haus Oesterreich in der nordöstlichen Hälfte derSchweiz noch im Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts mächtigund begütert. Da lagen die Besitzungen und Rechte des Erz-Hanfes zwischen den Rechten und Besitzungen der freien Reichs-städte und Ncichsländer der Eidgenossenschaft in buntester Verwir-rung durch einander, die durch menschliche Klugheit schwer zu schlich-ten gewesen wäre.
Was Schwert und Witz der Sterblichen nicht vermögen, leistetmit einem einzigen Schlage das Schicksal.
Die durch Hussens Scheiterhaufen berühmt gewordene Kirchcn-versammlung zu Konstanz hatte dem Gegenpapst Johann die drei-fache Krone abgesprochcn. Herzog Friedrich von Oesterreich »ahm