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länder, „und den Anfangsbuchstaben seines Namens, die inden Bogen eingeschnitten sind. Nickt wenig wnndert's mich,eine solche Waffe hier und in so gutem Zustande zu finden."
„Sie ist," sagte der Landammaun, „wie sich's gehört, mitWachs und Oel eingeschmiert und in gutem Stand erhaltenworden als Andenken an einen denkwürdigen Tag. Es könnteEuch kränken, wenn ich die frühere Geschichte derselben er-zählte, denn sie ward an einem für Euer Land unglücklichenTage gewonnen."
„Mein Vaterland," versetzte der Engländer ruhig, „hatso viele Siege erfochten, daß seine Kinder wohl von einereinzigen Niederlage erzähle» hören können. Aber ich weißnichts davon, daß die Engländer einmal in der SchweizKrieg führten."
„Nicht gerade als Nation," antwortete Biedermann, „aberes war in den Tagen meines Großvaters, daß ein großerHaufen herumstreifender Söldner aus fast allen Ländern,besonders aber aus England, der Normandie und Gascognedas Aargau und die angränzenden Gegenden überschwemmte.An ihrer Spitze stand ein großer Kriegsmann, Jngelram vonCouci, der einige Ansprüche an de» Herzog von Oesterreicherhob. Sie zu befriedigen, verwüstete er das Gebiet vonOesterreich und unserer Eidgenossenschaft ohne Unterschied.Seine Krieger, für Geld gedungene Söldner, nannten sichFreischaaren, schienen keinem Lande anzugehören und wareneben so tapfer im Gefecht, als grausam bei ihren Verwüstun-gen. Ein Stillstand in de» beständigen Kriegen zwischenFrankreich und England hatte viele von dieser Bande ihrerordentlichen Beschäftigung beraubt und da sie ohne Krieg nichtleben konnten, so suchten sie ihn in unseren Thälern. DieLust schien im Feuer zu stehen beim Glanz ihrer Rüstungen