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Herr, hilf! Herr, laß wohl gelingen! Meine Seele weihtich Dir allein, hoffet auf Dich! Amen.

3k».

Des Göttlichen Triumph.

Am Ostertag c.

Matth. 28, 11 15.

Tief im Abgruud erklangDeö Himmels froher SiegeSsang,

Der Jubel aller Söhne Gottes;

Wo find die falschen Götter nun?

DeS Todes Schrecken? Sic alle ruh'n!

Es ruht das Jauchzen ihres SpottcS.

So schwiegen, so verzagten nie>er Hölle Fürsten, die Empörer!

6-S Göttliche erlieget nie,

Erreget über die Zerstörer.

stimme höher empor,

Anbctl,g> Ex, xx geht hervorAus scnxz Grabes Finsternissen.

stcg ,nm Staub hinab,

Zu heligin seiner Erretteten Grab.

Nun ha xx die Fesseln d-S Todes zerrissen!Verberge, jxrhii, per Auferstehung Saat,

Ihr Grebe:, wo die Engel schweben.

Was götssch jst, was Gott geweihet hat,

Geht stcgrich Uall ins Lebe»!

Auweilcn, wenn ich dasschöne Leben Jesu bei mir im Stillerübcrsiimc, frage ich mich schst: Aber war es möglich, baß nichtalle Welt diesen Hinnnlischen'icbte, dessen Herz nur der zärtlich-sten Liebe voll war? Warm, verfolgten ihn den» seine Zeit-genossen, da selbst Richter bebt», jhn zu verdammen, den Un-