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genug ftnb, jenen Seeluft äußerer ©üter 31 t ertragen, aber nicl.itfiattbl;aft genug, if>re eigenen unreinen Segietben abjulegen unbaufjuopfern. ©te tonnten ihre Ätttber juitt Sobcbaltar führen,aber nicht il;rctt Ghvgeij, ihren ©tgenftnn. ©S märe ihnen leichter,ftattb unb £>of ju »erlaßen, alb ihren ©t*lj ober 9tcib. ©iewürben mit ©etaffenheit fterben, aber ftd) ntdjt tuet einem geinbe»erföfneit fönnett.— ©ie ftnb beS fdjmcrfien Opfers nicht fähig,»eil fte feine ©ctbfiübermtitbung haben — wett fte nicht in£l;rifto leben.
Unb hoch ift’b biefeb, was ©ott forbert; unb hoch sieltjebeb ©chidfal nur ba(;in, unb non btefen glecfcn ttnfcrb ©ei 5fieb ju reinigen; unb hoch fenbet unb ©oft mtr barum Prüfungenaller 31rt, barnit mir unb, glcichfam übcr'unb felbfi, jur wahrengreiheit in ©ott erheben feilen*
§>err, mein ©ott! auch mich baff Su gerufen, aitc$ michfd;on bitter geprüft, geh erfannte Seine ©ttmtitc in ben trau»rigen ©chicffalcn, bie über nttch utib bie SMctnigcn jufantmen*geftürjt ftnb. 2Bar bcnti Stllcb, was ich bisher öerlor, mtr 25er*lujl, nicht Opfer? ftabc id; noch nicht ©tauben unb 3uberfichtgenug? ©oll id; nod; elcnber unb gliitflofer werben, um' 31 terfetmen, wo id; mein beffereb £>etl fud;eit möchte? Sft mein
fpcrj nod; nicht rcitt, mein ©eifl nod; nidjt ftarf genug?-
O, mein göttlicher fßater! fo läutere mich burch bie ©ewalt berSrübfate! 3d; will gern bttlbcit, tim Sit wohlgefälliger juwerben. SSentt tttettte Slugen blutige Shrätten über beit Unter 5gang meittcb Vermögens, meiner greunbfd;aftcn, meines 21 tt=fehettb weinen möchten, o fo fühle id; wohl, baß ich'bab Stiddigcnod; ju »icl, Std; unb bab ©mtgbletbcnbc, bie £ugcnb, juwenig geliebt habe.
Sch rufe Std; nicht an, meiner Schwachheit 31 t fd;oncn —nein, id; weiß cb, auch bie mir attcrcnipfmbltchficn Seibctt quellen
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