marcn fxc unoorbcreitet. Sott forbertc ihr £iebfieö, aber fiu »er-smeifeltcn, bis Seit unb ttmßänbe cnblidj ihren ©ehnterj ntilbcr»ten. ©ie faßen im Grfchcinen bcö Sobeöengcls nicht ben forbern*ben ©otteöcngct, unb hatten nicht ©eetengröße, nicht ©giften»glauben itnb S^rtfiuötcbcn genug, mitfuob ju fagen: Serfterrpat’S gegeben, ber £>err hat’S genommen: gelobt fei ber Stamc»cö £>crrn!
Saö macht ben SBertf; beö Opfers, trenn mir cö frei»rnillig barbringen. Gr^mmigcne ©abc iß leine ©abe. hluchtrenn baS ©chmcrftc »on uns geforbert mirb, cö mit £>inbticl auf©ott, »ertrauenb, glaubcnb, lobenb hingeben: baö ift Ghrißcn^Opfer.
Sen ßöcbßcn SEBerth bcö Opfers macht bic größere ober ge*ringere ©clbßüberminbung, mclche eS uns fofiet. 2Bcnn 21bra=’haut feinen einigen geliebten ©ohn jum Sobeöaltar hinführtc,jocil ©ott gebot — mer jmcifclt, baß fein SSatcrhcrs geblutethabe? Sie größte ©etbßübcrminbung itnb Sßlühe »crurfacht esuns eben, toenn mir bas Sücbße bringen. SSSer einem Slnbernfein Sicbßcö gibt, ben liebt er am innigßcn.
Itnb fo ftnb mir jebett Sag, jebe ©titnbe fähig, ber@otthcitein tbcurcS Opfer barjubrittgen. — gragc nicht, melcpcö? Grhat cs fchon geforbert: aber bu hatteß noch nicht ben fOTuiß, esfreimütig jit bringen; bu hatteß nicht bie Äraft ber ©elbßübcr*minbmtg; bu hatteß nicht bic Steligion nnb ben ©tauben 3cfuergriffen! — ißietleicht forberte ©ott nicht bein $inb, bciticn©atten, beine greunbe, beitt §ab unb @ut »on bir. 21$, bies2Utcö iß Pietleicht noch nicht bein Siebßeö! ©inne umher, masmirb bir am ßhmerßett aufjuopfern? 33iclleichf iß cS eben baS,maS bein 5>crg ohnehin am meißen »erachtet — eS iß ber liebftc»einer gehler, bic ticfeingcmurjcltße »einer böfen Steigungen!
üBaßrlich, es gibt ber SKcnfchen »tele, bie cnblicf; ßanbhaft