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Stucb Petrus, bet Sipofiet, fünbigte. Stber wie fdmett fe»reute et feine Ucbereitung! — 2ttö fein SJotcr, fctngrennb, fei«Server, fein 2Bobttf;äter angeftagt öor beut ©eriebt ber £obea*priefter unb Stetteften tut 3tatt;e ju Serufateni ftnnb, »efläuguft'eer benfetben aud feigem @ä«ccfen. SBobl batte ihm Sefud nedboraitdgcfagt. fjcfuö fmmtc bie feurige, lebhafte £anbtitn<dart,bie fdmett auftobernben, oft ju Itcbercitungen oericticnba .©c»fübte bed ungeflümen ^3etruö. SBabrticb, id) fage bir, ft'btcfcr9tacbt, cf;c ber treibet, wirft bit mid) breimat »erlang*nenl — 3'»ar Petrus fprad; »ott fiotjen SKutbcö, »tt innigerSiebe: Unb wenn ftcb auch Sitte an ©ir ärgerten, fo.oitt id> und;bod; nimtnermebr ärgern, ©id; nimmermehr »erfem*n. Unb wennic& mit ©ir flerben müßte, fo miß td; ©td; ni<)t öertäitgnen!(SKattf;. 26, 33 — 35.) — Unb bud; tbat er ed Unb bcr f>abnfräbete; ein ©dfatter bcö ©ntfejjcnd ftrbmte b«cb feine ©ticber.©r fühlte feine nameniofe ©dmtb. ©r gingbinand unb meintebitter#. (SDtattb. 26, 75.)
©ie Sfmänen beb reuigen betrüb marrt bie febönften 3etd)enfeincb feinen unb richtigen ©cfiibtd unb feines ebeln @emüt(;eb.©iefe Sbräncn bemiefen, er fei mitrbg, ein geliebter jünger3efn ju fein, ©r mar »ott ©dutter^ um fein Vergeben.
2Bie oft baft bu nicht fernerer gfebit, alb bcr ebte Petrus;mic oft baft bu nid)t in 353ort unb Sßcrf beinen ©rtcucbtcr, beinenGrtßfcr, fjefum ©brifiunt, oor »et 2Mt »criäugnet! — Unb»amt t;aft bu bie ©bränen beb oernünftigen betrüb gemeint? —SBittfl bu bie ©rböbung unb b« Slang fennen, melden bu unterbett beffern SKcnfcben einnttvmji, fo mache an bir felbfl betne3fcuc jurn Sftafiftab. 3e lettener bu betne gebttritte bereuefi,■mb je leichter betrübet be.'t Äuramer ift, je weniger bifi bu beittebfcfu mertb, je tiefer ft# bu unter berSBfirbe, ju mctd;cr bicbfein ©cböpfer eigcntftb berufen batte.