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2 (1853)
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Stucb Petrus, bet Sipofiet, fünbigte. Stber wie fdmett fe»reute et feine Ucbereitung! 2ttö fein SJotcr, fctngrennb, fei«Server, fein 2Bobttf;äter angeftagt öor beut ©eriebt ber £obea*priefter unb Stetteften tut 3tatt;e ju Serufateni ftnnb, »efläuguft'eer benfetben aud feigem @ä«ccfen. SBobl batte ihm Sefud nedboraitdgcfagt. fjcfuö fmmtc bie feurige, lebhafte £anbtitn<dart,bie fdmett auftobernben, oft ju Itcbercitungen oericticnba .©c»fübte bed ungeflümen ^3etruö. SBabrticb, id) fage bir, ft'btcfcr9tacbt, cf;c ber treibet, wirft bit mid) breimat »erlang*nenl 3'»ar Petrus fprad; »ott fiotjen SKutbcö, »tt innigerSiebe: Unb wenn ftcb auch Sitte an ©ir ärgerten, fo.oitt id> und;bod; nimtnermebr ärgern, ©id; nimmermehr »erfem*n. Unb wennic& mit ©ir flerben müßte, fo miß td; ©td; ni<)t öertäitgnen!(SKattf;. 26, 33 35.) Unb bud; tbat er ed Unb bcr f>abnfräbete; ein ©dfatter bcö ©ntfejjcnd ftrbmte b«cb feine ©ticber.©r fühlte feine nameniofe ©dmtb. ©r gingbinand unb meintebitter#. (SDtattb. 26, 75.)

©ie Sfmänen beb reuigen betrüb marrt bie febönften 3etd)enfeincb feinen unb richtigen ©cfiibtd unb feines ebeln @emüt(;eb.©iefe Sbräncn bemiefen, er fei mitrbg, ein geliebter jünger3efn ju fein, ©r mar »ott ©dutter^ um fein Vergeben.

2Bie oft baft bu nicht fernerer gfebit, alb bcr ebte Petrus;mic oft baft bu nid)t in 353ort unb Sßcrf beinen ©rtcucbtcr, beinenGrtßfcr, fjefum ©brifiunt, oor »et 2Mt »criäugnet! Unb»amt t;aft bu bie ©bränen beb oernünftigen betrüb gemeint?SBittfl bu bie ©rböbung unb b« Slang fennen, melden bu unterbett beffern SKcnfcben einnttvmji, fo mache an bir felbfl betne3fcuc jurn Sftafiftab. 3e lettener bu betne gebttritte bereuefi,mb je leichter betrübet be.'t Äuramer ift, je weniger bifi bu beittebfcfu mertb, je tiefer ft# bu unter berSBfirbe, ju mctd;cr bicbfein ©cböpfer eigcntftb berufen batte.