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günbct. ßb ift bie Stimme, turtle in ben ©cufgern ber ©ter*benben flüjiert, wenn eine fpeftilcng ober ©euege gange Saubermcnffgcnleet maegt. ßb ifi bie ©timme, meiere aub bent roiitgen*ben ©ittrm raufet, wenn beffen ©ewalt Silben cntwurgelt,SKauern gertriimntert, ©cgiffe in ben Slbgrunb ber glutgcn »er»gräbt, ©ie rebet — aber ftc rebet niegt gu ben SEobten. BgrSeben gat @ott genommen, ßr nimmt ben ©cremten wie ben©tinber. Ser Sob ifi fein Hebet, fo figaubergaft aueg bie äußernUmfiänbe oft gu fein fegeinen. ©tc rebet gu ben Sebenben, wcligcBeugen ber grogen ßreigniffe fein muffen, wclegc bie gtaegriegten»ernennten muffen. ©egreefgaft marnenb ftegt öor if>nen bie SDfaigtbeb Mmäcgftgen, itnb fpriegt: SBarurn »erfofgeft bu rnieg?
Oft mitten im fügen Staufege irbifeger ©tüeffcligfeit überrafegtunb ein fegwereb ©cgidfal. Oft wirb eben bab, woran itnfcr£>erg am attcrfcfleficn gängt, woraub wir unfern Abgott maegen,guerfi oon unb abgeriffen. Oft öcrliert ber am erften fein f>abunb ©itt, ober boeg ben fegönflen SEgeit betreiben, welker fürniebtb SInbereb lebte, alb grogeb S3ermögcn gu famincln, umgute Sage gu leben; oft öcrliert ber am erften alleßgre, ber infeinem ©tolge jebc gögerc fgflicgt »ergog, nur um 9fugm gu fam»mein, füg über feine Mitbürger gu ergeben, Hnbere git unter»brüctcn; oft »erlicrt ber am erften bureg bie ©ewalt beb Sobebfeinen Sreunb, feine ©aitin, fein gcliebteb $iub, ber in fotegerSiebe am meiften üergag, bag in biefem Seben niegtb bauergaftifi; bag man an niegtb, alb an bie Sugenb fein ©cmütg feffclnfoll; bag man tnt fjrbifcgcn nur bem ©öttliigcn leben muffe; bagniegt bab Brbifege, fonbern nur bab ßwige, fo im Brbifegenwognt, wagrgafttger Siebe wtirbig fei. Unb aub bent gcrjiörtenSlicf beb fiabfücgtigcn, aub ber ©egmaeg beb £>offärtigen, aub bentobten Bügen beb »erftorbenen ©eliebten fpriegt ©otteb ©timme:SBarum »erfolgcft bu ntteg?