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2 (1853)
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bett, fontmet »or fein Slngeftcht mit grohtocfen. Sehet ju feinenSftotett ein mit Santen, ju feinen SBor^öfen mit Sobett. Sanfetihm, tobet feinen kanten. Senn ber §err ift fmtnblich, nnbfeine ©nabe währet ewiglich, uttb feine SBahrheit für nnb für.Strnen.

36 .

^itnbc itltb Utnptffcttbcit.

SnfaS 23, 34.

■Socitte nicht, o ©ott, Sein <5obn,ltnfrer ©^wa^beit £w(l gegeben,

§ätt’ er jit ber ©nabe SijrimStiebt gelehrt uns 311 erbeben:

Sir »erfänfeit in ber StachtJtnfrcr Sdjutb »or Seiner STOa^t!

2tbcr SefitS fant (jerab,

Ser, ein ntilbcr 3Irgt, itnS Srcmfett©eine« StofleS Salfant gab,

@b’ wir angjlooll nteberfanfen;

Sen bie SRenc nieberbrüdt,

Sieb gewijj bureb ihn erquieft.

-Oft quält geheime Unruhe mein £ctj. Sä; »erjage in bangenBwcifetu an meiner Seele §>eit. Sch fehe nichts @uteö an mir.Meine Sünben erfchcincn mir jaf/tlos, wie ber Sanb am Meer.Senn wab ich Sutcb ju thun glaubte, eö ift ju wenig! — Sich,itnb oft, wo ich meinte meine Pflicht juthun, füftete ich ttcbleb.Sch habe oft fchwach gchanbett, wo ich reiht gethan ju hübenglaubte. Oft -ängfiigten mich Sorgen, ob ich nicht eben bann»ictletcbt Ootteb Mißfallen erweette, mo ich nicht ju fehlen »er*muthetc. Oft »erteitete mich ber Ungeftiim meiner ©mhftnbungen