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bett, fontmet »or fein Slngeftcht mit grohtocfen. Sehet ju feinenSftotett ein mit Santen, ju feinen SBor^öfen mit Sobett. Sanfetihm, tobet feinen kanten. Senn ber §err ift fmtnblich, nnbfeine ©nabe währet ewiglich, uttb feine SBahrheit für nnb für.Strnen.
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^itnbc itltb Utnptffcttbcit.
SnfaS 23, 34.
■Socitte nicht, o ©ott, Sein <5obn,ltnfrer ©^wa^beit £w(l gegeben,
§ätt’ er jit ber ©nabe SijrimStiebt gelehrt uns 311 erbeben:
Sir »erfänfeit in ber StachtJtnfrcr Sdjutb »or Seiner STOa^t!
2tbcr SefitS fant (jerab,
Ser, ein ntilbcr 3Irgt, itnS Srcmfett©eine« StofleS Salfant gab,
@b’ wir angjlooll nteberfanfen;
Sen bie SRenc nieberbrüdt,
Sieb gewijj bureb ihn erquieft.
-Oft quält geheime Unruhe mein £ctj. Sä; »erjage in bangenBwcifetu an meiner Seele §>eit. Sch fehe nichts @uteö an mir.Meine Sünben erfchcincn mir jaf/tlos, wie ber Sanb am Meer.Senn wab ich Sutcb ju thun glaubte, eö ift ju wenig! — Sich,itnb oft, wo ich meinte meine Pflicht juthun, füftete ich ttcbleb.Sch habe oft fchwach gchanbett, wo ich reiht gethan ju hübenglaubte. Oft -ängfiigten mich Sorgen, ob ich nicht eben bann»ictletcbt Ootteb Mißfallen erweette, mo ich nicht ju fehlen »er*muthetc. Oft »erteitete mich ber Ungeftiim meiner ©mhftnbungen