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2 (1853)
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oetbuitben bcn Pntpf bcßanbcn; gebcnfcit ber fchwarjen ©tun»bcn, bic noch fontmcn mögen, uub i(;re Siebe feßwört, ftch auchbann nicht ju »crlaffen.

Sie feierliche Stnbac^t im Scmpcl »erfammclt bic ©enoffettbeb gepb 'oor ©ott. Sa flehen ftc mit bem ©cfühl: 3Bir ftnbSitte beb einigen SBaterb $ütbcr; Sitte Srüber, bic für cinanberleben unb ßerben fotten! ©dfon biefer ©ebanfe bereinigt bic©etrennten, gibt tßertranen unter bcn Unbef annten, ßößt frettnb*fcßaftliche ©eßmtungen auch gegen bcn ©Icicßgüttigen ein. Sic©emeinbe ber (S^rifien unb Sürger nährt in ßcß nur eine ein»jige große ganülic, welche beßimmt ifi, gcntctnfchaftlich beb SebenbSBobt unb SBc(;e ju tragen. Ser Sliebrtge ifi für bcn £>of;cn,ber Sietchc für bcn Sinnen borbanben. Gfiner warb unb bleibtbem SInbern unentbehrlich; Siner führt bcn SInbern jur greube;einer begleitet ben SInbern früher ober fpätcr jurn ©rabe;erinucrungcn, wie biefe, febtießen bic §crjeit enger jufammen,machen ihnen bic geier beb Sageb werther, herzlicher, heiliger.Sab bermag fein anbereb Mittel, fein ©eräufch, fein fßontp,fein tobter ©lanj. Su nur, Stcligion meines geftt, Sefcligcrtnbeb SÄcnfchcngcfchlcchtb, nur bu »erntagß eb burch ben fiittcit,immberbaren 3etitbcr, welchen bu über atte§>crzcn iibfi, bienichtichoit ganj bcn ©cfüßlcn beb 3)?cnf(hlichen bcrfchloffcn ftnb. Sürthbich wirb ber ©taubgeborne, er weine im ©ehnterz ober lächlein ber Sufi, feiner Schöpfung rnürbtg, unb berfüngt er ft eh jumSbenbilbe ©otteb, Su jiehfl bcn Fimmel jur Erbe nieber, unb»erflärß, was irbifch ifi, burch bab ©öttlicße, wie bic33egcißc»rung einer fthönen ©ccte ihren Seih oerflärt.

Saruttt, fjünger, Sängerinnen beb ^eilanbcb, beb ©öttlichcn,weihet bic fehönern Sage beb Sebenb burch Slnbacht unb SInbetungein, unb ^eiltgct bieSBonne, welche ihr genießet, mit ber&crr»lichfett eures ©laubenb. Unb alfo bienet bem £errn mit greu»