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liegt, wie t>ie Schrift fagt, in ben Sanbett bet ginßcrntß, im©Ratten beb Jobcb. Sr lebt nicht; nur fein Seih lebt, nur feineißierifchc ©ecle lebt. Sr forgt nur für ben Seib; er ifi nur flugfür feine Keinen bürgerlichen itnb häuslichen äScrhättniße — abernicht tugendhaft, nicht chrißlid;, nicht göttlich.
3(1 cb nicht mehr, alb bab, mab mir auf Gerben ti;un unbfein fotlen, o maßrlich, fo märe bicb Seben nicht einmal mertfj,gelebt ju merbcn. — 3ß eb biefc Sauigleit, mit meiner mir bicSiebe 3efn ermiebern fotlen, ber rein, groß unb heilig ftch fürÜDfcnfchenglücf aufopferte? — 3ß cb biefe Sauiglcit, mit melchermir bic unaubfprecbtichc Siebe ©otteb, beb IBatcrS alter SSefcn,»crgeltcn fotlen, ber unb feiner eigenen ©eligfctt gemeißt hat?O, mit biefer ©cfübltofigfeit läjjt ftch eine Siebe, eine ©cligfeitmeber ermiebern noch erringen, ohne mclche bab unenbliche 2Bett=gebäube nur ein ungeheures ©rab beb Süchtigen fein mürbe!
3ß nun ein @ott im §ummcl, — ifi nun ein dichter ber■Jerjeit über ben ©ternen, — mof;nt eine Smigfeit hinter benlebten ©eufjerit beb Jobcb: mie mag beb ©enfehen $erj crfaKten in ber Siebe jum ©chöpfcr? SBarunt gleichgültig unb laumerbcn in göttlichen Pflichten, nach benen ber Stichtcr cinfl fragt?2öic mag cb bie Smiglcit mie einen bloßen Jraunt bchanbcln,aber ben nur altguflüchtigcn Jraunt beb ©afeinb htenicbeu mieeine unbcgrcnjtc Smigfcit?
2luf, auf, meine ©ecle, entflamme mieber oon heiligen, ge»maltigcn Smpßubungcn für ©ott unb beiue Scßünmung, ju berdich 3efub, bein §eitanb, rief! Srmanne dich in deiner Jßätig»feit, unb höre auf, bab £>eiligßc burch Sauiglcit ju öerberben!2luch bir gilt bab Söort; 3ch meijj beinc SBcrfe, baß bu meberfatt noch marin biß.
Sicfcr unnatürliche ©cclcnjußanb, biefeb ©chmanfen gtuifchcnSiebe unb ©tcichgültigfcit, jmifchen Äraft unb Job, iß Perberb»