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gebetben unter jucfctlofen SCcItcvn, mit im Ebrijientbum eifrige3üttgtinge unb Sröc^tcr werben, wo btc Stcttcrn tbtten fiatt berSietigiofität beß £erjct.tß mir ein gotteßbicnfiticbeß ©ewobnbcitß*wert, fiatt Siebe, ©cbomtng, Ebetmutb unb @iite gegen 5 D?it=menfdjen nur Sabetfudjt, £afj, fteintiepe SRadjc, bödtflenß Slug»beit, fjoftiepfeit, Stnjlänbigfcif jeigen?
©0 wiffen unfere ©optte unb Söcptcr ben Sitten ©otteß unbSefu Sehre; aber fie motten ntd;t mehr tbun, atß tbre keltern! —Saß fßeifpiet berfetben fcf;eini fie jur Scid;tfcrtigfeit, jur Sättig*feit in SRctigionßfacbcn aufjumuntern, unb fein Sttnbcr bann,wenn fie nod) fdjtechtcre Ebrtfien werben, aiß bte Stcltcrn.
Eine anbere Quette ber Sautgfeit im dfjr'ifientbnnt ift einegewiffe ©d;üd;ternbeit, eine fatfepe ©d;anthaftig*fett, fid; itt 9 ieItgtonßfad;ctt 31t ättfern, ober rettgiößju febeinen. .So man mit feinem ©taubcnßbefcnntnifj Eprc firn*ten folftc, fürstet man ©pott 31t dritten; wo matt mit einemheiligen ©tmt Ebrfurcbt erweden fönntc, jütert ntan, gemif*beutet jit werben. 2J?an wttt nicht mehr anberß fein, atß bergrofe fbattfe, unb wirb fo wanfeimiitbig, fo ungerecht, fo lau,afß er. — ©o gewöhnt ficb ber SKcnfcp 3ute(jt, mehr btc Slug*beit 31t lieben, afß bte Sttgcnb; er fdjäft bte feine Scbenßarthöher, atß baß dH'ijlticpe, retne §erj; er bearbeitet mehr feinütcttfkreß, atß fettt ©entiitp. — Stc? warum mag bemt nichtauch Slugbeit belieben neben reiner Sttgetib ? Sanmt nicht an»fiänbige Scbenßart mit einem frommen, 3U ©ott gemanbtett©tmt? — Ein eifriger Siacbabmer 3 efu 31t fettt, baju bebarf eßja nid)t immer bettiger SOSorte unb 9 tamcn, fonbertt nur heiligerSpaten. — 9 tocp ifi bie Seit nicht fo 31t einer ?>ötte pinabgefun*fen, baf ebte £>anbtmigen 311t ©epanbe, $)?enfd;cnttebe jutn StierteSarmbcrjtgfctt jum ©pott geworben wären. Sarunt atfo jenefatfepe ©ebambaftigfeit in Angelegenheiten ber sMigton? Sarunt