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iit^tä galten taffen; oon benen man meber fagen !ann, fte feiengut ober fefteebt.
Ober mer mag greitnbfdmft fddiefen ttnb Vertrauen mit einem5D?cnfd)cn, ber nie lebhaftes Vertrauen ttnb aitOgeäctcfmete Siebecrroicbern mill? SBer mag bemjenigett fein -^erj geben, ber nie«mald fjcrjticbfcit geigt ? — (Sin lauer greunb ifl fein grettnb.
@o ifi’d im Umgang, fo im Sebcn. Unb eben fo ift’ö auchim Sfjriftentfntm. Sin lauer ©jrijt ift fein ©Imfl. —
„3rf? weif beine SCSerfe," ruft unb baö göttlid;e 2Bortjtt, „unb baf bu meber fatt nod) marin bift; acf>, bafbit faxt ober wann märeft!"
Slbcr fönnen mir ed täugnen, menn mir bitrcf; bic Steifen ttn«ferer grettnbe, unferer SScfanntcn fjinfefjcn — mie menig eifrige©f;riftat ftnbett mir! 28te menige ftnb oon ganjer ©cele,mit alten Kräften Verehrer nicht nur, fonbern auef ftacffolger
3efu!-Tonnen mir cd läitgnen, menn mir und felbfi be«
obac^ten — mie tau ftnb mir nicht fclbft in unferer Steligion,mie lau im ©ebet, mie lau im ©ottcöbicnft, mie tau in unfernguten Sntfchtüffcn, mie tan in unfern tßfltd;ten unb in gemein«nötigen ober anbern titgcnbbaften fmnblitngen! — 3$ mc.ifbeine Sßcrfe, unb baf bu meber falt noef marnt bi ft.
SDtcfe Saitigfcit ber fWcnfchen in ihrer fMigion, biefer gehler,ber je£t fo allgemein gemorben ift, bie furchtbare, unmerfticbeVorbereitung jum ©turg aller ädjtctt SUcligion, ift nicht cigcnt«lief) ©Icicbgüttigfeit gegen bad göttliche VBort unb gegen bicSehre 3efu. — Stein, cd gibt taufenb ©briften, metche bett Vor«mttrf ber ©leichgitltigfcit in Stcligionöfachen nicht auf ftd; fom»'tuen taffen möchten; bie {fr @b* 5 unb ^hftichtgefühf beteibigtglaubten, menn fte für gtcichgüftig. gegen ©ott unb ©mtgfcit ge«halten mürben, unb bie benttod;, menn fte nun auf ihre VSerfcfehen, eiugeftehett, fte ftnb lau unb im ©ttien meber fatt noch mann.