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2 (1853)
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genug fabeln. ©te finb unetfd;öpflich in 2?orl»ürfcn, btc fteentfern. ©ie tönncn cd nicht begreifen, wie man fich fo feTjr »er«geffett, wie man fidt folch ein Vergeben 31t ©djulbcn fommen taffentonnte. Sßoljin fic in (Scfettfcbaftcn tommen, fangen fte recht mitHBoblgefatten immer mieber bad ©efpräch ba»on an; miffett immereine Sentcrfung 31t matten, eine neue 33 ermut(jung btojujufefccit.©ie hören mit Vergnügen, menn SInbcre in bie ©djärfe ifjrcöfabcld mit cinftimmcn; Dören joga t g Critj menn man ihnen überbie 2Irt bed Vergebend nod; genauere ludtunft ertbeitt, unb finbbann gcfdjäftig, bie frifeben ©utbccfungcit mit neuer ©itterfeit 31tbitrebgcbcn unb fte aud; Stnbcrn betannt 31t machen, melche ba*toott etwa noch nic^t unterrichtet fein möchten.

SBober nun biefer £aitg »tclcr, auch fonjl guter SOTcnfcben,ftd; mit ben gestern unb Vergeben ibred Stäcbften fo gern 311 bc*fcbdftigen? SBobcr biefer £ang, Stnbere um cittcd gcbltrittedmitten fo (Ircitg unb tiebtod 31t beurtbeiten? 2Bo$cr biefer §>ang,ber nicht feiten bei fcblcdjt ct30gcnen, gcfcbmci^igcn Scutcit inÄtatfcberei, in Säftcrfudjt unb IBerlcumbungdfipcI audartet?

Sich, er t;at manche Guedel Sind; ber Stetb ifi febabenfrot;,menn er an bem ©egenftanb, meld)cn er beneibet, eine Itnöott*fommenbeit erbtiden unb betannt machen tarnt. Stucb bie Stach*fuebt ifi fröhlich, menn fie an einer »erhalten tperfon ctmadStachtbcitigcd crblidt, morüber fte fpotten unb mit einigem Scheineber ÜBabrbeit unb Ocrecbtigfcitötiebe ihren 3»rn audlaffen tarnt.Stber biefer £ang 31t ungtimpftid;en 2lcitfcrungen über geblbarcifi auch bei »iclctt Sltcnfcben berrfchenb, bie meber aud Stcib,nod; aud Sodbcit unb Städte tabetn mögen, ©r entfpringt gc=möbnltdjermeife aud geifiltchent ©tolsc, bad heilt, aud alt*äutebbaftem grohgefiiblc, ba| man befTcr unb fittlicber fei, atdber fabelhafte, ober bal man bod> beffer feheinen möchte»or ülnbertt.

II.

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