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SBarunt jittcrft bu littet bor bcm ftrengen £Ricf?tct ber SEobten?SBarunt lebfi bu, alb würbcf bu in biefcr SBelt nie aitfbörctt juleben, alb wäre für bicb fein (Stab, fein ©ericbt? — „Snglaubf, baf ein einiger ©ott fei," fpricbt bet 21poftcl 3afo =bnb (2, 19), „bu tf)u|i wofl baran; bicSEcitfcl glauben eb auchnnb jütcrn. SBillft bu aber wiffcn, bu etiler fWenfch, bafber ©laube ohne SBerfc tobt fei?"
SGBer ba $offt, fcfon burd) ben ©lauben gerecht ju werben»or ©ott, tttib in bcitt ©lauben an ©l)ri|li aScrbienfi unb ©cnug*tfmung, ober auf bie gürbittc bet heiligen bin, einen Sebcnb*wanbel boKcr ©ünbcn fiiljrt: ber macht 3efum jitm ©cbilb allerSafer unb Slubfbweifungcn, unb bie ^eiligen jit ©cbufcengelnaller 33oöf>cit! — 2ßte, fönnte ©atan fclbf, wenn er auf Erbenju wanbcln hätte, bie Steligion beb £>etrn abfcbculiebct mif*braunen? — SEBic, fönnten ^eiligere SBcfen, bie nur burcb ihreerbabenen SEugcnben berftärt würben, bie gürfprctber ber SBollufiunb ber äftorbtbaten, beb 33ctrugb unb ber SSobbcit, ber $ieb<fäflc unb SSerlcumbung werben? — SEBic, ctfbicn Sefttb E(;rifubbebfalb auf Erben, um ficf bon unb ©ünbcrn überlifcn ju laffett,inbcm wir anf fein Serbieng, auf feine ©enugtfiuung bin jebefdjlccbte §anblung unb erlauben? ©enug, baf wir bocf jule|tfiraflob babon fommen, weil er für unb gelitten bat!
3rret cud) nicht, ©ott lägt geh nicht fpotten!
©brigub berhieg benctt bab ewige Sehen, bie an ihn glauben.2tber an ibn glauben feigt fo unfcfutbig unb liebcbotl leben, wieer. „2Ber an mid) glaubet, ber wirb bie SBerfe auch tbun, bieich tbue." (3of. 14, 12.) „Siebet ibr mich, fo haltet meine©cbote." (3ol;. 14, 15.)
Slber er gebot nicht, baf 3eber leben fönne, wie er wolle;baf 3ebcr ftch ben Eingebungen feineb 3omcb, feiner llnfeufcb-heit, feineb Seicbtfinneb, feiner Entflicht, feiner frartberjigfeit