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2 (1853)
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28 a nun f o l t i cf) beten ?

9tict;t um ©otteS mitten, beim ©ott bcoarf beiueS ©ebeteSnicht, nict;t beincr Sitten, nicht beincS IDanfcö; unb menn bu itmauch oernachtäffigef}, meint bu aud) unter beuten eigenen SBerthberftnfcfl, unb feine mannigfaltigen ©aben genießeit gleich an»bern Spieren, bic ba genießen, ohne »ont ©cber ä lt miffen,metm bu feiner auch gans ttergeffen fönnteft: er nurb bieb ben*noch nicht »ergeffen. £>cnn er ifl gütig unb barmherjig.

Stießt um ©ottcö mitten, ober um ißm ju fugen, mnS bitfehlet, mns bu ju befürchten habcjl, maS bu miinfeßeft. Sßcbu mar)}, maren beine Sebitrfniffe oon ißm feßott erfmmt. Sr attmiffenb. (Sßtattß. 6 , 8 .)

Stießt um ©otteS mitten, itju jubctctiren, maS biv »ortßcit»(mft fei, um ißm beinen Statt; jtt crtßcitcn benn er, bor beffen©tief bic ©cfieimniffe ber Bufunft unb ber Vergangenheit ent«fchteiert Hegen, roeiß attein, maS bem armen ©{erblichen unteratten feinen Itmftänbcn unb Vcrßättniffcn am moßltßätigflen fei.Sr ifi bie ßöcßfte SSeiSßcit.

Stießt um ber SWenfeßen mitten, bannt fte bieß für einenguten Shriften, für einen guten Sitrger, für einen rcchtfchaffenntHauSöater, für eine mufterhafte Hausmutter hatten. Stenber, berbu beteft, unt bor SD?cnfd;cn einen guten ©tanj ju haben, ohneber SBürbe unb ber Sffiichtigfcit beS ©ebeteS 51 t achten bu biftein freoetnber Heuchler, ber mit bem Stttcrheitigftcn ber Sictigio»fatfct;cn Hanbet treibt, unb ©ott fetbfi jutit SBer^eug beincrnichtsmürbigen 2 tbfichtcn erniebrigen möchte; bir gelten 3 cfuSonnermortc, bic er cinfl über bic betrieben tpßarifäcr rief.

Sticht um ber ©cm oh nt; eit mitten, meil SttteS betet, meitbu ats üinb ©cbete lernte)}, meit bu »on jetfer im ©ebrauchhattefl, ju gemiffen Beiten beS 3tageS ein gemiffcS ©ebet ßerju*tagen, meit bu bie Hebung beincr Lettern unb Vorfahren, metchc