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2 (1853)
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ftc|> fein Untergebener noch beffern wirb, ftlacbficbt mit ibnt bat,bib enblicf; amb bic ©ebulb bricht; bann aber beitnocb bott feinemerfben Sorfajjc, beit gcblbarctt ju bcftrafcit, micbcrburd; ©ctifäer,SJränen nnb Sitten jurüefgebraebt ttnb berföbnt merben !amt.dergleichen falfdjc, itnanftäitbige Segriffe haben ben böfeftettEinfluß auf bab ntctiftbficbe her;. Saber fiebt man Siele fiepunbeforgt ben Slubfcbwcifuttgcit bingeben: ftc baffen, cd bei ©ottmobl abbttten ju föttnen. ©ie jablen auf feine Sangmutb, alsbatten jte mit einem Sfenfeben 51 t tbttn, ben man tauften fantt.3rrct euch nicht, Sott läßt fiep nicht fpotten! Ger weiß feit Ewig*feit, wab euer fiittftigcb Span mtb Saften fein werbe; baber iftalte Säitfcpung unmöglich» 3br leget bent böepftett SEBefen menfeh*liebe ©efüble ttnb ©cpmäcpcit bei, aber ibr macbet eitern ©ottnotp fcbwäcper nnb itnwctfcr, als it;rfelbft feib. Senn wenn if;rätttit SctfpicI mit ©ewißbett »on einem SDTörber ttttb Stäuber feineUnbcrbeffcrlitbfcit wüßtet: würbet ibr ftfaepffept mit ibttt haben,ttnb ihn frei herum ntorben mtb rattben laftett? ©ott aber, ber21 tlcb fennt, obne bon Sangmutb ober Erbarmen, bott grettbcober ©tpntcrj bewegt ;tt werben, bat ben Sauf ber Singe ge*orbnet, ttnb Sllteb fo, baft Stttcö feine 3 ctt bat, ttttb Slllcb fein3iel junt ©egett beb ©anjen, junt Untergang beb Söfen.

Eb fittb noch Siele, welche aub EDäßbcrftänbniß bilblicber Sftttb*brüefe bott ber Siebe ©ottcb in betn fjrrtbitm leben, ©ott fönttcgrößereb SSoplgcfallcn att einem, alb ant attbent Solf, größeresSEBohlgefallctt an einer SMtgtonbparict, alb an ber attbent haben.Sa hört man bann oft in einem Sanbe ©cbctc ätttit ©ott berheerftpaaren mit ©teg über ein aitbcreb Sattb; ba bört man oftfcittbfcltgc ©cbctc gegen bie Ungläubigen, bic Getier, ttnb wieman fottft nod; Seutc bott attbent ©taubenbparteten int hafte be*äciepnet. Slber ©cbctc, wie biefe, maprlitp, ftc ftttb feine©ottebbcrcbrungcit, fottbern ©ottcbläftcrungcn! ®ab würbe ein