SScffct feine $irche, alb ein etenbeb, flailähnltchcb Obbach; befferfein ©efang, alb bab ftnnlofe, iibcllnittcnbe ©cfchrci. ©ic ©in*famfett bet häuslichen Kammer, eilt Spajiergang in bic offenelanbfchnftlichc Untier ftnb jwecfmäftger, ©n betete auch 3efubSfriflub.
SBenn bann jtt jener SSetfaumung nuferer, anftänbiger Orb*mmgen auch Unfähigfeit ober ©leichgültigfcit berer fommt, welcheoon fertigen Stätten bab SüBort ©ottcb oerfiinben füllen; wennfic ihren chrwitrbigcu Seruf erwählt buben, nicht weil fte bnjubie innere SBcihe empfangen batten, fonbertt irgenb einen Srob*erwerb fuchcn muften; wenn ftc mit Schlaffheit ober Sffiibcrmillcnihr 2lmt berfehen; prebigcit, um ber Sitte gernäf eine Stunbcmit leerem SBörtcrfcbatt auOjufüttcn; nach ber ^rebigt oft ebenfo wenig wiffen, alb bic ©emetnbe, wab fte fpraefen; wobt garalb feuchter baffeben, bie nicht oon fcerjcit lieben unb glauben,wab fte fageit; in ihrem bnubtichen Sehen juwcilcn bab ©egen*fbeif ftnb boit bem, wab fte lehren, unb anbere ungctflliche @e*fcpäfte mit gröfernt Geifer, alb ihr Stint, treiben: bann tfl babSKnf ber Schlcchttgfcit erfüllt; bann erftaunc fticmanb, baf eingrofer ©pctl beb 35otfb, trojs cbriftlichcr flauten, Saframcnfc,Seichen, ©cbctbformcln, ittt fersen betbnifch unb berwilbert tfl,unb bie oermeinten ©ottcbbcrebrungcn nur nltberfomntltcbe Ile*bungen ftnb, bereu man gewohnt tfl; nur Stunben ber Sange*weite ftnb, bic man ehrenhalber aubhatten ntuf.
SBahrltch, dSottebbcrchrungen, wie biefe, ftnb öffentliche©ottebberfp ottungen ju helfen. Gib wäre beffer, fte wiir*ben nicht fein. Sollen wir eb tabcln, wenn in ©örfern, wennin Stäbten jttwcilen ganje gamilieit ftch unter fotchcn Umfläitbcnbont Scfnch ber Kirche jurücfjichen, unb lieber hättblicher Slnbnchtpflegen? §>abett bie Obrigfeitcit ein SRec^t, gamilien ju jwin*gen, in nnbnchttöbtenbe Serfammtungcn ju gehen unb ben eien*