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©bteS, ©roficS. Statt rüljrcnben ©efangcS ein miberlictjcS, mt*barmonif($eS Surcl;eiiianbcrgcfcf)rct; ©efänge, oft uiiPerftänbig,oft aitftöfiig; bann eine frebigt, bte o(;nc Sorbcrcitung, in »er»morrener SSSortftettung, ot)ne .Kraft, Orbmtng unb SBafif bet @e»banfen bapiit gefproetjen mirb, nicht »om^erjen fotnntcnb, nichtput fierjcn brtngcttb. 2Bcr möchte ba mit beit Äinbcrn jforahfingen: 3Bie lieblich finb Seine SBotjnungen, £ert3ebaoth! SOTcine Seele »erlanget unb fehnet fxnaep ben Sßothöfcit beS §>crrn; mein Sctb unb Seelefreuen fict> in bent fcbcnbigcit ©ott. (Spfatm 84, 2. 3.)
Sic Slctigion gcfit ©fn'ifti macht und freilich nicht bic ©r»bauung prachtöolter Stempel, ober bereit gtätiäenbe SBcrsientitg$ur Pflicht. 9tirgcnbS begehrte ©f;rtftud, ittrgetibö einer feinergitttger, ooit ben Sefemtertt feines ©»angcltumö Sftachbflbungetteincb fafomomfdjen Stempels, ober geftfefcung befonberer .Kirchen»feicrtichfcitcn, mic boct; im ntofatfehen ©ottcSbicnft üblich ge*tocfcit. Ser SJtcfftaS Icptte ben SSatcr beS SMtatts tut Stempelber Sftatur, mie im ftitten .Kämmerlein, »crchren ttitb anbeten,©t felbfi gab uns bap baS SeifpicI, voemt er bent SSotf int freiengelbe ober ant SOTccreSufer prebtgte, menn er mit feinen güngernbas Sftahf entnahm unb betete, ober ttt ber Stacht »on ©eth*fcittanc feine .Knie beugte, ©ott ift ein ©etft, mir foltcn ih«anbeten unb »crehreit int ©cijt itttb in ber SEßafyrfiett.
Soft) anberS ift cS mit häuslicher ©ottcSöcrchrttng, anberSmit öffentficf;er, p beftimntten Stagen unb Stunben. 3ujener bebarf ich feiner anbent ©rmecfttng, afs bte in mir fclbftliegt, Sftfeüt Scbitrfitifj, ttt fronen ober traurigen ©emüthöftint*mungen mich beut bimmttfcficn SBatcr banfenb ober bittenb pnahen, macht altes Stcufterc entbehrlich. gut engen Äämmertctn,ober auf ben flöhen eines ©ebirgeS, auf meinem nächtliche 11Säger, ober in ber animttf;igftcn Sanbfthaft, Sülles tft gleiä)/