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meine innerge Semegung; tag ict; feine ©tunte »erfäume, feine©ctcgcügcit cntfcgtüpfcit fafTc, in ber ich mich in tcr fKägiguttg,in tcr ©letchmütgigfeit, in jenen mogtwottcnbcu ©cfinnuttgengegen fjcbmnann, in tent Vertrauen auf Dich, in ter ©rmettc*rttng meiner ©ingegten, in Sittern üben mit bcfcgtgcit fann,worin tie magre SBcitbcit, tie SBettgeit 3cfu begeht! SSogtbemittJenfegen, ter tiefe SBettgeit gnbei! Sange« Sehen ig 31t tgrerrechten £anb; jit tgrer Sinfen ifi fReicgtgititt unt 5 gre.

SBege fint tiebtidje SBege, unt atte ihre ©teige ftnb gricbe! Simen.

29 .

t e Saufe.

SHnttg. 28, 19. 20.

Unter beit atttägticgcit Hebungen beb Sebent »crticren mantt;cegrwürbige ©tiftungen unt ©ebräuege nicht fetten ihre hohe33 ebeutung. Die ©emogngett mifcht gteichfant beit ©tanj beb©büttegen »on ihnen ab, mit macht unt tat £>ctttgtgunt gemein.Darum ift cb für tie ©cctc mohtthätig, tag ftc geh ton cinftegrmürbigen, nun aber gleichgültig geworbenen ©egengeinbettföftfichc Srimierttngcn ermeefe; tag ge nicht tat gnntnttifcgc ge»fügttot ttnb falt 31t einem gemeinen, moht gar teigigen bürget*liegen ©efegäft gerabgnfeit taffe; tag ge in retigiöfen fiaiibtun»gen ntegr, alt eine tobte 3eremonie, mit in erng bor ©ottcbStngeficgt autgefgroegenen ©etübben megr,/ atb gnntccre SBorteunt bon tcr SSormctt ererbte gormettt gnbe.

5 t ig aber ein öerterbtieger 3ug in ber Dcnfart unfert 3eit^attert, tag man fo fegt geneigt tg, mit tciihtgniügem ©egerj