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©tanbe cntfprec&enben ©langes, öeritrfacbt, baft matter rebltcbeüfltann bttrcb feine Arbeiten faum fo »ict »erbienett famt, umficb felber ju erteilten, gefebwetge ein SBcib unb Sttnbcr 3U er*nähren. Umfonfi ruft bie Statur, umfonfl bte Erfahrung, um«fonfi baS göttliche SBort: taf brr an äßenigent genügen! SieStacht beS SBorurtbeild ifi gewaltiger; bie »erberbtichfic $b»* sbeit gebt ber einfachen SebeitSweife »or. SDtcnfchen finb Sßochenlang ©Haben, forgen unb ringen, um bnreb ihren glcifj Singeju erwerben, »on weiten fte felbfi befennen, baf fte berfetbenjunt füllen ©lüde beS SebenS, jur Erhaltung eines gefunbenSetbeS unb frohen ©eifieS nicht bebürfen. Oft, wenn alter gleifi»ergebetts tfi, bie SPtenge tbörtebter Sebürfniffe ju beftreiten,greifen fte 31t unerlaubten Mitteln; fte taffen mit »erbreeberifebet§>anb unerlaubtes Eigentum an; fte bemühten bte Sufi beSSebenS, unt 31t leben, wie Eitelfett unb SStobe cS gebieten; ftewerben aus falfcbcnt Ebrgcis ehrlos.
Eben fo trägt bie leichtfertige Erjiebung ber Seichternicht wenig jur Scrminberuitg beS ehelichen SebenS unb berhäuslichen ©lücffetigfeit bet. SaS.Sßerntögen ber Siebtem ber»fchwinbet im entbehrlichen Slufwanbe, um mehr 31t fehetnen, alsman ifi. 2luö Sitctfeit ober Sietb ahmt eine ganttlie ber anbernna$, unb gegettfetüg ficigert man bett Ueberfluf uttnüijer SebenS»bebürfniffe 3U eigenem SBerberben. Sabttrcb wirb ber Socbtcroft bie nöthige SluSfiattung entjogett, mit welcher fte einenjungen würbigen «Kamt in ©tanb gcfcjjt beken würbe, feine©efchicfltchfcit uttb tontnif an3uwenbcn. ©ie bleibt bcrgeffcttunb chcloS, obwohl ihr §er3, ihre Sttgenb einen Satten hatteglücftich machen fönncit. Sie flrafbarc, unbaushältcrifchc SebenS«art ihrer Siebtem wirb bte ©chttlb, baf fte bettt heiligen 33 crufber Statur unb ben füllen SBünfcbcn ihres »erwaifeten £>er3cnS