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miitjitg einen fdjöncn ©egen nnc^iitfen in bic ßwigfeit, unbfeinet- bet ©urigen febweigt bei euetnt ©arge; wenn fuß bic§cinbc Sitter falten junt beißen SDanfgebet ju ©ott, ber eiubihnen junt gleichen £rofl, jur gleiten grenbe erforen unb gegebenbatte, ©ebenfet beb SSBieberfinbenb in ber ©wigfeit, wo autßbab ©tieffinb, cucrSruber, in Sßerftärung euch cntgcgcnjawbjt,unb ber ©etfi eines ebein SBaterb, einer treuen SKuttcr cu^ feg*nenb begrüßt, bereu ©tette if;r auf ©rbcit fo ebei befteibet habetbei beit SSerlaffcnen!
23 .
T' i e & t> e.
3 w e i t c r 2i b f cb n i 11.
gpfef. 5, 22—23.
Sen Sit finfc, ©ott, bet £t)c Stcitijcit,Sit, bet Stt Simm unb SSJeib erfdjitfft,Unb fie im ©liirfe, wie im Seiten,
3u grofiec ^fti^teit Uclntng ritffi.
Se()l ihnen, wenn he Sit ftdj weiten:3()t ©tiief wirb gtof, witb göttlich fein!
®Ht Siebe gcb'n auf gleichen SegenSic äu beb Sebenö Siet bitten;
©enteinfam. ibeilcn fie ben Segen,
Sett |tc auä' Seiltet $anb cmpfab’n.
Itttb i()t »eteinigteö ©ebetSfi'O, was ju Sit, o Sätet, fleht.
34>ab auch bab Sehen Siitereb mit ftcb bringe, unb wie hartaud) oft bab ©tbieffat beb iPfenfeben fei — treue greunb»febaft erleichtert ißm enblicb jebc 33iirbe, unb oerftbönert ihmjebeb SBerbängmß. Ohne tbeiinebmenben grennb ift ber ©(bnterj