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fällig unb alljuanftöftig fern fönnten. @S ift bal;er bei Schließungeines folgen tüic^tigen SSereinö wahrlich weniger auf bie SSoII«fontmenbetten unb Sfcugenbcn ber ju Sßcrmäbleitben $u achten,atö auf bie gebier unb Übeln ©igenfebaften unb ©ewobnbeiten,bureb welche fte etnanber berbaft werben fömten; gebier unbüble ©igenfebaften, welche bureb Mängel in ber ©rjtebung oberbureb @ewobn(;eit gleiibfam febon jttr anbern Statur geworbenftnb, unb nicht mehr Icicbt abgelegt werben fönnen.
©enn niemals noch tfi eine Gebe bureb tore ©ütc unb ben ©bei«mutf; bet Scrmäbltcn, fonbern bureb bie benfclben anflebenbenunb atljutief gewurjelten gebier ttnglücflicb geworben, ©arummuß bei Stcujuocrmäblenben mehr auf biefe, als felbfl auf ihreübrigen ©ugenben geaebtet werben, wenn man mit Sßabrfcbein«Itcbfeti bas ©Hilf ober llnbcit ber Ißerbinbung »oraus erfennettwill, ©emt man ftebt öiele jufricbcne ©ben, wo bie SScrbun«benen bielletcht beiberfeits ohne ausgejeicbnetc SErtgenbcit feinfönnen; aber fte finb nicht unglücEItcb, weil fte gegenfettig burebfeine auffatlcnben, ben gcfelligcn Umgang unb bas 23eifammen«leben berbitternben Untitgcnbcn bcfcbwctltcb werben, ©agegenerblicft man oft Sßcrbinbitngen ttnfeltger Jlrt bon fßerfonen, welchebeiberfeits bureb glänjenbe ©itgcnben unb bortreffliebe ©cmütbs«etgenfebaften ftp bor einer großen Stenge Stnberer aitSjctcbnen,aber auch gemiffe gebier, Schwachen unb ©igcitbcitcn führen, biean ftcb mW für bas öffentliche Heben äußerfl geringfügig febeinen,unb tut engen, häuslichen, beftänbigen fficifatttmenfeiit unerträg«Itcb werben fönnen.
Sticht feiten tfi cS bie erfte Siebe unb 3unctgung ber ^erfonenfelbfl, welche gegen jene gebier bltnb macht, ttttb nur an ein«anber ©ttgenben unb SBoIIfommcnbcttcn bewunbern läßt. ©ft ifleS SOTangcl näherer unb genauerer gegenfeitiger Sefanntfcbaft,welche cs biubert, bie berborgenen Schwächen unb 2lnpßigfettcn