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äWuttcrbrufl fteitigcd in feinem garten ^erjen entglomm, badlobert ein# atd gtamrne ber Slnbadjt bot ©otted Altären.

Slcttcrn, welche alfo bie Siebe ernähren in bed Kinbed §>cr»gen, ernähren in bcmfelbett fchon bie garten Meinte ber Sieiigto*fttät, bie .Keime bed £>öd;ftctt unb §eitigficn, wad ber (sterblicheentpftitbcn !ann. Senn ©ott ift bie Unenbfid;fcit aller Siebe,unb wer in ber Siebe ift, ber ift in Sott. (1. 3ot). 4, 16.)

Ged iji für bad gange Scben cntfd;cibenb, trenn bem Äinbefchon früh bie etttfachflen ©runbwahrheiten ber SWtgtoit eingc*pft werben; trenn cd glcid;fmtt fchon mit ber iKuttcrmiid; cbicre©ejtmtungen cinfaugt; trenn cd fteft fchon beim erfiett Snrad)enred jungen Setfianbed in SScrbinbung mit ber ©otthett erbiidt;wenn cd in feinen Leitern fchon ©ott lieben lernt; trenn cd fd;onron Offenbarungen ettted fitnfttgen Safcttid weif, ct;c cd nochben SBcrth unb 3wcct fetitcd irbifc^en Oafeind gang begriffen tjaf.

Ocnn cd gibt getriffc äSorptlungcn, bie mit und burd;wad)fcnfein ntfiffen, unb ron betten wir und fo wenig ald rott und felbfltodrcifScn fönnen, wenn fte itt ihrer gangen SS5of;ttl;ätigfeit aufund wirlett fottett. 3u bergteichen SBorficIIuttgcn geboren auch bieber 3ictigion.

Sitte attbent 2?orjiettungeit unb Sßahrhetten, bie wir in einemWütern Sitter einfantmetn, ober burd) etgened Sfachbcnfen ftttben,finb gewtfferittafctt nur geliehene, und immer fretnb bteibenbe©chäjgc. SBir hoben fte im galt ber Sfott; nicht immer fogtcichbei ber §anb; wir finb nicht immer itt ber erforbertichen ©enüithd»fiintmung, und jene erlernten unb fctbjierfunbcncit unb Bcrwicfct*ten ÜBahrheiten gegenwärtig gtt machen: fo baß fte und gerabeoft bann am mciften ohne £roft, ohne 31ath, ohne ^Beruhigungtaffen, wenn wir ihrer am erften nötbtg haben tonnten. £in*gegen bie in früheftcr Änbhcit aufgenommenen 3tctigiondbcgriffeftnb und unaudtöfd;ttch im ©ebächtniß unb bergen; erftheitren