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9tiemanb fiept in ber SEBclt gang einfaitt; beim atte SPtcnfcpcnft'nb unter cinanber burep tpftüpten »erwanbt, ttntr burep ben ge*meinfepafttiöpen ©Töpfer unb SBater tut £>tmmct. — Sb ifl babntenfipliipc ©cfcptccpt piettieben ein ©tngigeb unb ©angeb. 28epcbent, ber einen Speit bcffclbcn bergiftet; wepe bem, bet mitSob»peit ober Scicptftnn in bic Srufl eineb ipm auep notp fo frembenÄinbeb ben .Reim ber Srrettgion ober beb Saflerb fenft!
Sa, auep ftinber fepon fotten ipre Sietigion paben. Sab iflbenn 3tetigion ? Sil eh ntept ber Snbcgrtff oon pettigen SScr»pftiipiungcn, toctcpe wir gegen ©ott, gegen SHitmenfepen unbgegen unb fetbft paben; SSerpftieptungen, bie aub ber grfcnntnifjeineb ©otfeb unb ber Siebe gu ipm cnifprüigcn? (fOTattp. 22,37 — 40.) SBer ifl benn ein Gtprifl? wen nennt Sefub ben ©ei»nlgen? 5t ur wer ben SBitlcn tput nt eineb fßatcrb tutfjfmntel, berfetbige ifl mein töruber, ©tpwefler unb«Mutter. (SWattp. 12, 50.)
2tlfo fönnen unb fotten auep bic Unntünbigen fepon fMigtonpaben. Sab crfle in ipnett erwaepenbe ©efüpt bott «öerpftieptun*gen ifl bab crfle Grrmatpen ber 3tctigion in iprer Sntfl. 3tcti=gton ifl tpte crfle Siebe gut «Mutter, gunt 33atcr, gu ben ©efpictcnber .Rtnbpcit. Sab potbfettge Säipcln beb ©äugttngö, mit bemer bie tpeure «Mutter begrüft, ifl ber crfle gunfe, bie crfle©pratpe feiner «Rcltgiofttät.
Stoep apnet ber ©äugtüig ntept bie ©röjte unb SBunberbarfeitber ©epöpfttng; noep weift er nieptb ooitt Safetn beb über ipnwattenben ©otteb — aber fepon fennt er bab tpeure, ipm nape3tctternpaar, unb bab ©efüpt ber Siebe, ber Sauf bar! eit,ber Sub er fiept ifl bie Quette feiner Stetigion. Sine pöpereSiebe, eine pöpere Sauf barfeit, eine pöpere Suoerfüpt trägt ereinfl »on beit irbifepen Stettern gur ©ottpeit über. 2Bab an ber