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ftnbcn wieber neue greuben auf. ©ie betrauten btc ©eränter*liebfeit ber Umfiänbc wie ein ©picl, baö mir flüchtig ergoßt.Der SBctfe muß aus ©runbfäjsen werben, was fte oon Staturfinb. SBcitn ißr nicht untfebrt unb werbet wie btc Äinber, fpracb3cfuS, werbet ißr nicht in bas fummelretcb fomnten.
Sie ©orgen warfen, wie btc 3aßt ber Berührungen wäcbft,in welche wir mit ber 2Mt treten. 3e jurüctgcjogcncr ber Sßtenfcboon mancherlei ©erbältntffen lebt, je weniger Scbürfniffe ermacht, je leichtern f>crjeitS famt er fein; wenigficnS hat er ben©ortbeil, nicht bureß baS ©cßicffal bon alläubiclen ©eiten herbebroht ju werben. Stber barnnt hat er nicht weniger ©orge,wenn er einen fchwachen, fleinmiithigen ©inn hat. Slud; in berüeffien Sinfamfeit ereilt ihn ber ©chwarm bon ©cfüntmerniffen,wenn er baS furchtfamc ©cmütß mit fiel; baßin bringt. Sr jittertba freilich fettteSmegS bor ber SDtannigfaltigteit ber UnglücfSfätfc,aber befto tiefer bot ben wenigen, bie ihn noch bebrohen. 2IlteUnfälle beS Sehens ftnb nur baS, wojit wir fte machen, unb jebesHebel ift uns baS, wofür wir eS halten. 2BaS man für feingroßes Unglüif halt, ift auch feines, Sarunt gcfchieht, baß berSine fc(;r gleichgültig bei -Dingen ift, bie ben Slnbern in ülngfiunb Slotß bringen.
fOtan ift gewöhnlich ber Meinung, baß häusliche ©orgen biefchwerjien finb. Sa hat man nicht bloß für fleh felbfi ju benfen,fonbern auch für ©attin, jfinber, Sienjiboten, Arbeiter, ©er»wanbte. üßfan muß für ihren Unterhalt, für ihr SluSfomnten,für ihre Shre, für ihre ©efitnbheit forgen. 2Bärc ich frei, fprießtSÄamßer, wenn er eine büfiere 3ufunft ließt, baS Stiles würbemir wenig Äumnter machen. 3cß wüßte fchon, wie ich michretten fönnte; aber baS ©eßieffat ber Peinigen liegt mir am£>erjcn! — 21uS eben biefem ©runbe ließt man in unfern Jagen,befotibers in ©täbten, wo fiel Slufwanb herrfcht, wirtlich fiele